Landtagsabgeordneter Dr. Harald Schwartz bei Firma WFT
Innovationen im Vordergrund

Landtagsabgeordneter Dr. Harald Schwartz (rechts) ließ sich von WFT-Geschäftsführer Franz Wittich (Zweiter von links) und den Mitarbeitern Anna Wittich (links) und Caj Kredler (Zweiter von rechts) durch das Unternehmen führen. Dabei erläuterte Wittich dem Abgeordneten die Funktionsweise einiger Maschinen. Bild: hfz
Wirtschaft
Sulzbach-Rosenberg
15.12.2015
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Firmen aus Amberg-Sulzbach sind mit der ganzen Welt vernetzt und verbinden Innovation und Tradition. Eine dieser Firmen ist die WFT GmbH in der Herzogstadt. Landtagsabgeordneter Dr. Harald Schwartz stattete ihr nun einen Besuch ab.

"Wir sind in der Region sehr gut aufgestellt. Über die verschiedensten Branchen hinweg sind viele der Unternehmen auch überregional erfolgreich. An dieser Stelle gilt es auch, den Arbeitgebern Dank für ihre Risikobereitschaft und ihren Einsatz sowie den Arbeitnehmern für ihren Fleiß zu sagen", betonte der Abgeordnete bei der Stippvisite.

55 Mitarbeiter


Geschäftsführer Franz Wittich erläuterte dem CSU-Parlamentarier kurz die Entwicklung: "Die Wurzeln der WFT liegen im Jahr 1918 mit der Gründung einer Schmiede-Werkstatt durch meinen Großvater. Heute sind wir mit 55 Mitarbeitern, einem Altersdurchschnitt von rund 37,5 Jahren und einem Jahresumsatz von circa 13 Millionen Euro eine der wohl innovativsten Firmen Nordbayerns für fahrerlose Transportsysteme", so Wittich. Zum heutigen Leistungsspektrum der WFT zählt die Konstruktion und der Bau von Sondermaschinen, innovative Mobilitäts- und Transportlösungen, Wärme- und Oberflächenveredelung sowie Projekt- und Lohnfertigung von Einzelteilen oder Baugruppen.

Der Geschäftsführer betonte die Bedeutung des Breitbandausbaus, der auch und gerade für den Mittelstand besonders bedeutend sei. Dazu vermeldete Schwartz eine äußerst positive Entwicklung: "Hier sind wir in Bayern Vorreiter. Der Freistaat investiert alleine 1,5 Milliarden Euro in den Breitbandausbau. Wichtig ist hier, dass der Bedarf nicht erst nachgewiesen werden muss, sondern grundsätzlich als gegeben angesetzt wird. Die stark vereinfachten Förderkriterien und die hohe Förderung von bis zu 90 Prozent untermauern den Anspruch Bayerns, bei dieser wichtigen Infrastrukturmaßnahme einen Schwerpunkt zu setzen", legte Schwartz dar.
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