Drainage um Jodok-Kirche zu hoch verlegt

Drainage um Jodok-Kirche zu hoch verlegt (es) Dr. Silvia Codreanu-Windauer (Zweite von links) vom Landesamt für Denkmalpflege kam am Mittwoch aus Regensburg zum Ortstermin mit Architekt Hubert Liebl, Pfarrer Wilhelm Bauer und Hans Maier von der Kirchenverwaltung (von rechts) nach Tännesberg. Wie das Oberflächenwasser aufgefangen werden und die Feuchtigkeit aus dem Gemäuer kommen kann, beschäftigt die Verantwortlichen. Am Tag zuvor hatte die Firma Josef Hartinger aus Kleinschwand entlang der Wallfahrtski
Lokales
Tännesberg
25.04.2015
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Dr. Silvia Codreanu-Windauer (Zweite von links) vom Landesamt für Denkmalpflege kam am Mittwoch aus Regensburg zum Ortstermin mit Architekt Hubert Liebl, Pfarrer Wilhelm Bauer und Hans Maier von der Kirchenverwaltung (von rechts) nach Tännesberg. Wie das Oberflächenwasser aufgefangen werden und die Feuchtigkeit aus dem Gemäuer kommen kann, beschäftigt die Verantwortlichen. Am Tag zuvor hatte die Firma Josef Hartinger aus Kleinschwand entlang der Wallfahrtskirche St. Jodok Schürfungen vorgenommen, um das Fundament der Kirche begutachten zu können. Die in den 70er Jahren um das Gotteshaus gelegte Drainage war zu hoch verlegt worden. Um die Wallfahrtskirche wird deshalb als Erstes ein bis zu 75 Zentimeter tiefer Graben ausgebaggert. Ein Statiker soll dann die Fundamente beurteilen. Bei einem weiteren Termin mit Raimund Karl vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, einem Vertreter der Diözese Regensburg und der Kirchenverwaltung Tännesberg soll entschieden werden, wie es mit der Betonschale um das Gemäuer weitergeht. Bild: es
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