Geologenbrunnen: Maroder Zulauf wird repariert
Ebbe kein Zustand

Lokales
Tännesberg
10.11.2014
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Auf dem Weg durch den geologischen Lehrpfad ist der Geologenbrunnen aus dem Jahr 1972 eine gute Gelegenheit, sich zu erfrischen. Viele Kinder freuen sich dort jedes Jahr am "Tag des Geotops" im September auf das Goldwaschen mit Karl Ochantel aus Vohenstrauß. Mit dem Zulauf des Wassers aus einer etwa 40 Meter entfernten Quelle hat es bisher keine größeren Probleme geben. Aber das war einmal.

Als das Wasser wegen der kaputten Leitung zuletzt ausblieb, stellten die Gemeindearbeiter mit Wasserwart Franz Brandl zunächst ein Provisorium her. Danach ist alles sehr schnell gegangen. Mit Unterstützung des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Weiden wurde der Forstbetrieb Flossenbürg aktiv und beauftragte die kostengünstigste Firma Josef Hartinger aus Kleinschwand mit den Arbeiten. Forstrat Ingo Greim, Forstamtmann Josef Weber, zweiter Bürgermeister Hans-Peter Klünner und Wasserwart Franz Brandl zeigten sich bei einem Ortstermin am Freitag mit dem bisherigen Verlauf der Reparaturarbeiten sehr zufrieden.

Alle sind daran interessiert, dass bald wieder genügend Wasser da ist. Bei einer Schüttung von ein bis zwei Litern Wasser in der Sekunde gab es bislang keine Probleme. Nach Abschluss der Arbeiten dürfte der Zulauf wieder gesichert sein, auch im Winter.

Greim und Klünner hoben die Vorbildfunktion des Naherholungsgebiets hervor. Durch den geologischen Lehrpfad eröffnen sich dem Wanderer viele Möglichkeiten.
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