Jagdgenossenschaften Bürschling und Lehmgrube ziehen positive Bilanz
Problemloses Jahr

Lokales
Tännesberg
07.04.2015
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Bei den Angliederungsjagdgenossenschaften Bürschling und Lehmgrube handelt es sich um kleinere Jagdreviere, die beide von Pächter Reiter aus Oberviechtach bejagt werden. Gerade mal 50 Hektar groß ist das Revier Lehmgrube mit immerhin 35 Jagdgenossen.

Bescheiden ist deshalb der Jagdschilling für den einzelnen Jagdgenossen bei einer jährlichen Pacht von 301,96 Euro. Die Auszahlung soll deshalb nur alle drei Jahre erfolgen. Nach vier Jahren wäre eine solche überfällig gewesen, wurde aber nach einstimmigem Beschluss noch einmal um ein Jahr hinausgeschoben. Danach soll aber eine Auszahlung im Drei-Jahres-Rhythmus beibehalten werden. Das war aber auch schon der einzige Diskussionspunkt der Jahreshauptversammlung im Hotel Wurzer.

Jagdvorsteher Michael Wurzer berichtete von einem problemlosen Jahr. Auch das Verhältnis zu Jagdpächter Reiter bezeichnete er als gut. Nur hätten ihn manche gerne mal wieder bei einer Versammlung gesehen, um über die Jagdausübung und den Wildbestand in den Revieren Bürschling und Lehmgrube von ihm etwas zu erfahren. Reich ist Angliederungsjagdgenossenschaft Lehmgrube nicht, wie dem Kassenbericht von Norbert Dobmeier, in Personalunion auch Schriftführer, zu entnehmen war. Kassenprüfer Adolf Seegerer bescheinigte ihm eine einwandfreie Führung der Finanzen.

Im Anschluss daran eröffnete Jäger Stefan Klünner die Jahreshauptversammlung der Angliederungsjagdgenossenschaft Bürschling. Viele Parallelen gibt es hier zu Lehmgrube. Allerdings wird hier der Jagdschilling ausbezahlt. Über die Finanzen berichtete Matthias Bartmann.
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