Kleines Schild als große Hilfe

Auf dem Parkplatz vor der Jodokkirche ist einer von vielen Rettungstreffpunkten im Bereich des Forstbetriebs Flossenbürg. Über Sinn und Zweck informierte Servicestellenleiter Ingo Greim vom Forstbetrieb Flossenbürg der Bayerischen Staatsforsten (Zweiter von rechts) die Praktikantin Eva Fuchs, Revierleiter Josef Weber (links) und zweiten Bürgermeister Hans-Peter Klünner. Bild: es
Lokales
Tännesberg
02.10.2015
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Bei Unfällen zählt jede Minute. Mit den Rettungstreffpunkten leisten die Bayerischen Staatsforsten einen wertvollen Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung in der freien Natur. Inzwischen gibt es bayernweit ein Netz von solchen Punkten, auch im Altlandkreis.

Im Falle eines Unfalls bei Arbeiten im Wald, wo die Unfallstelle oftmals nur schwer auffindbar ist, oder auf der Straße dienen sie für Einweiser und Rettungskräfte als ein Treffpunkt. Im vergangen Jahr wurden von den Bayerischen Staatsforsten als Service für die Bevölkerung die Treffpunkte beschildert. Damit ist jetzt in Bayern jeder Treffpunkt eindeutig gekennzeichnet.

68 Rettungstreffpunkte

Auf den Schildern befinden sich das jeweilige Landkreiskürzel und eine fortlaufende Nummer. Im Bereich des Forstbetriebs Flossenbürg wurden 68 solcher Punkte kenntlich gemacht, von denen nicht alle auf Staatsforstgrund liegen.

Eine nicht unerhebliche Zahl von Rettungstreffpunkten befindet sich außerhalb des Waldes, wie beispielsweise auf dem Parkplatz an der Jodokkirche. Wie Servicestellenleiter Ingo Greim vom Forstbetrieb Flossenbürg bei einem Ortstermin wissen ließ, hätten alle Landkreise, Städte und Gemeinden aufgeschlossen und konstruktiv das Anliegen begleitet. Ihnen allen dankte er dafür.
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