Vorschulkinder sollen in der Schule schnuppern dürfen
Kindergarten kämpft um Stunde

Lokales
Tännesberg
10.10.2014
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Der Kindergarten ist mit zwei Gruppen voll. Leiterin Manuela Hinkel war über den sehr guten Besuch der Elternversammlung mit der Wahl des neuen Elternbeirates am Mittwoch überrascht.

Der neue Elternbeirat setzt sich zusammen aus Judith Winderl (Vorsitzende), Sabine Wurzer (Stellvertreterin), Bernadette Stock (Kassiererin), Heidi Lange (Schriftführerin) und den Beisitzern Maria Eckl, Natascha Klier, Nicole Kellner-Nicklas und Tanja Zitzmann.

Anhand von Bildern ließ Hinkel nochmals das vergangene Kindergartenjahr aufleben. Viele Veranstaltungen sind auch im neuen wieder fester Bestandteil. Näher ging Hinkel auf die Zusammenarbeit mit der Schule ein. "Für die Vorschulkinder war der Schulbeginn deshalb ein gleitender Übergang", schätzte eine Mutter diese Regelung. Allgemein bedauert wurde, dass es in diesem Jahr dafür keine Stunden mehr gebe. Davon sei aber Tännesberg nicht allein betroffen, wie Hinkel dazu bemerkte.

Dass diese eine Stunde an Moosbach gefallen ist, will man aber nicht einfach hinnehmen. "Wir müssen hier alle etwas unternehmen", appellierte Wolfgang Nicklas an die Eltern. Aufgegriffen wurde der Vorschlag von Pfarrer Wilhelm Bauer, sich in dieser Frage an das Kultusministerium zu wenden. Als Nächstes steht die Organisation des Martinszuges an. Bereits großes Engagement zeigte der bisherige Elternbeirat bei der Apfelsaftaktion.

Pfarrer Wilhelm Bauer schätzte die Arbeit der Elternvertretung im vergangenen Jahr, ebenso die des Personals. Martina Fertsch aus Teunz stellte sich offiziell vor. Gründe der Sicherheit seien mit ausschlaggebend für die Neugestaltung im Eingangsbereich des Kindergartens gewesen. Auf die Themen Schulobst, Sicherheit und Kernzeit ging Hinkel kurz ein.
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