Wichtige Posten neu besetzt

Wolfgang Nicklas (vorne, Mitte) bleibt Vorsitzender der Siedlergemeinschaft. Neu im Vorstand sind Stellvertreter Stefan Schlagenhaufer (vorne, rechts) und Kassiererin Martina Kneidl (vorne, links). Bilder: es (2)
Lokales
Tännesberg
22.04.2015
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Die freudige Nachricht zu Beginn der Jahreshauptversammlung der Siedlergemeinschaft kam vom stellvertretenden Bezirksvorsitzenden Arthur Weber: "Trotz Überschreitung der Baukosten beim Neubau mit der Geschäftsstelle in Weiden gibt es keine Beitragserhöhung."

Nach dem Tod von Helmut Albrecht, Georg Schärtl und Karl Hammerl hat die Gemeinschaft 212 Mitglieder. Einstimmig bestätigten die Teilnehmer in der Versammlung im Hotel Wurzer Wolfgang Nicklas junior als Vorsitzenden. Neu sind sein Stellvertreter Stefan Schlagenhaufer und Kassiererin Martina Kneidl für Richard Hauer, der nach 29 Jahren nicht wieder kandidierte. Dafür dankte Nicklas mit einem Geschenk für dessen gewissenhafte Arbeit seit der Gründung 1986.

Jubiläum 2016

Um das Schriftliche kümmert sich wie bisher Hans-Peter Wiesent. Bei Heribert Brandl und Siegfried Völkl sind die Gerätschaften wieder in besten Händen. Sabine Winkler, Richard Hauer, Hans Eckl, Franz Brandl, Josef Braun und Otmar Eisenreich arbeiten als Beisitzer mit. Kassenprüfer bleiben für eine weitere Periode Bürgermeister Max Völkl und Karl Kappl. 2016 feiern die Siedler 30-jähriges Bestehen.

Vorsitzender Nicklas führte in seinem Rückblick Aktivitäten auf, die längst zum festen Bestandteil des Jahresprogramms gehören. "Die Hagerhütte wird von unseren Mitgliedern wie ein Vereinsheim betreut", ging Nicklas auf hier vorgenommene Arbeiten ein. "Bei der Dorfentwicklung und dem Naturschutzprojekt 'Natur. Vielfalt. Tännesberg' wollen wir uns einbringen", wies der Vorsitzende auf den Vortrag "Alte Gemüsesorten" mit Projektleiterin Gabriele Schmidt am 15. Mai hin. Der Gemeinde dankte er für die wohlwollende Unterstützung, die Bürgermeister Völkl auch für die Zukunft zusicherte.

Bessere Verkehrssicherheit

Stellvertretender Bezirksvorsitzender Weber bat darum, die vom Landesverband initiierte Unterschriftenaktion zur Abschaffung der Straßenausbausatzung weiterhin zu unterstützen, obwohl die geforderte Zahl der Unterschriften schon erreicht worden ist. Pfarrer Wilhelm Bauer dankte für das Zuschneiden der Obstbäume im Kindergarten. Er rechtfertigte die Maßnahmen beim Zugang zum Kindergarten mit der besseren Verkehrssicherheit und bezeichnete den hinteren Teil als praktisch. Gemeinderat Hans Eckl dankte für die Aktivitäten: "Vereine werden in der Gemeinde gebraucht." Die Geldspende des Bürgermeisters kann der Verein gut brauchen.
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