CSU Tännesberg
Fest mit Söder der Höhepunkt

MdB Reiner Meier (links) ging in der CSU-Jahreshauptversammlung im Hotel Wurzer vor allem auf die Flüchtlingslage näher ein. Bild: es
Politik
Tännesberg
11.04.2016
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Die 70-Jahr-Feier der CSU Tännesberg war 2015 der Höhepunkt. Aber auch ein weiteres Thema beschäftigte den Ortsverband.

Die 70-Jahr-Feier mit Staatsminister Dr. Markus Söder bezeichnete Eichhorn als den Höhepunkt. Das Jubiläum war auch der Grund für ein Minus in der Kasse. Mit dem jetzigen Kontostand lasse sich jedoch noch gut leben. Herbert Kuchlbauer bestätigte Kassier Johann Hammer einwandfreie Buchführung.

Gerechter verteilen


"In der Asylfrage muss man die Nöte und Sorgen der Menschen ernst nehmen", sagte MdB Reiner Meier. Menschen aus sicheren Herkunftsländern hätten keinen Anspruch auf Asyl. Lasten, die bei einer Anerkennung auf die Kommune zukommen, müssten vom Bund als Ausgleich bezahlt werden. Die CSU-Forderung nach Obergrenzen finde auch in der CDU immer mehr Zuspruch. Der Parlamentarier forderte außerdem eine gerechtere Verteilung der Flüchtlinge auf europäischer Ebene.

Ein Thema war auch die Kandidatur von Meier für das Direktmandat. "So ist es in der Demokratie", meinte Altlandrat Simon Wittmann, der damals auch gegen MdB Max Kunz angetreten und nur sehr knapp unterlegen war. Er glaubt aber, dass MdB Albert Rupprecht wieder sehr gut aufgestellt werde. In die gleiche Kerbe schlug auch Vorsitzender Eichhorn, dessen Arbeit der ehemalige Landkreischef lobte.

Dorferneuerung 2017


Bürgermeister Max Völkl hat bisher einen sehr guten Eindruck vom neuen geschäftsleitenden Beamten Marc Rupprecht. Mit der Fertigstellung des Breitbandausbaus sei bis Oktober 2017 zu rechnen. Auf der Agenda stehe auch der Ausbau der Uchastraße. Die ersten Maßnahmen bei der Dorferneuerung in Tännesberg seien 2017 ins Auge gefasst, die Maßnahmen beim Leichenhaus in nächster Zeit. Die Schule für pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA) rechne sich nicht für Tännesberg.
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