Freie Wählergemeinschaft Tännesberg
Bürgernahe Politik

Politik
Tännesberg
30.04.2016
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Auf ein ereignisreiches Jahr blickte der Vorsitzende der Freien Wählergemeinschaft, Matthias Grundler, in der Hauptversammlung im Gasthaus Tannenhof zurück. "Tännesberg hat einen Ortsverband, der sich wegen seiner regen Beteiligung auf Kreis- und Bezirksebene positiv abhebt", betonte Grundler. Der Vorsitzende hob außerdem die unentgeltlichen Fahrdienste von Ehrenmitglied und Altbürgermeister Werner Braun hervor.

Mangelhafte Versorgung


Das Sommerfest am Bursweiher wurde sehr gut angenommen und soll am 5. Juni wiederholt werden. Die Gestaltung übernimmt die Gleiritscher Blasmusik. Als wichtiger Bestandteil einer bürgernahen und transparenten Politik nannte der Sprecher die Monatsgespräche, die den Gemeinderatsversammlungen vorangehen. MdL Karl Vetter sah die Freien Wähler im Landtag als Anwälte des ländlichen Raums. Die Installation eines Heimatministers bezeichnete er als Reaktion auf die starke Präsenz der Wählergemeinschaft in den Kommunen. Die Ausdünnung der Infrastruktur auf dem Land war anschließend ein rege diskutiertes Thema. Der Abgeordnete kritisierte die zum Teil mangelhafte Versorgung mit Polizisten, Ärzten und Krankenhäusern.

Offensichtlich finde eine Benachteiligung des ländlichen Raumes auch bei der Sanierung der Straßen statt. Während sich in Städten darüber kaum jemand Sorgen machen müsse, werde dem Bürger auf dem Land oft existenzbedrohend tief in die Tasche gegriffen, sagte Vetter. Es sei zu befürchten, dass hier auch eine anstehende Gesetzesänderung keine Abhilfe schaffen wird.
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