Marktrat Tännesberg
Mehr Sicherheit für Schüler

Politik
Tännesberg
10.06.2016
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Seit Jahren wünscht sich der Tännesberger Gemeinderat, an der B 22 bei Kleinschwand ein Buswartehäuschen und eine Busbucht aufzustellen. Nun bietet sich in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Bauamt Amberg die Möglichkeit an, dies zu realisieren.

Nur drei Punkte standen auf der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung, die deshalb sehr schnell über die Bühne ging. Das Gremium sprach sich einstimmig für die Busbucht aus. Ein Wartehäuschen hielten die Räte aber mangels Frequentierung nicht für notwendig. Die Arbeiten sollen im Laufe des Jahres ausgeführt werden. Damit soll vor allem die Sicherheit der Schüler verbessert werden.

Neues Feuerwehrauto


Nichts einzuwenden hatten die Räte gegen den Antrag von Johann und Rosa Kraus aus Kleinschwand zum Bau eines Carports. Das Badewasser im Bursweiher wurde bei der letzten Untersuchung als sehr gut eingestuft, informierte Bürgermeister Max Völkl. Er lud außerdem zum Empfang des neuen Feuerwehrautos heute um 16.30 Uhr ein. Er gab auch die Einladung von Pfarrer Wilhelm Bauer zur Feier des 40. Priesterjubiläums am Sonntag, 26. Juni, bekannt. Das Gremium nimmt geschlossen teil.

Erfreut registrierten die Markträte, dass der Gemeinde zur Sanierung der Schulfenster und anderer dringender Maßnahmen ein Zuschuss von 440 000 Euro (bei Gesamtkosten von 490 000 Euro) bewilligt wurde. Bis 2018 soll das Vorhaben abgeschlossen sein.

Auch der Breitbandausbau hat endlich begonnen. Völkl wies darauf hin, dass es bei der Ausführung immer wieder Alternativen geben könne, die dann mit der Telekom besprochen werden müssten. Hans-Peter Klünner sprach auch einen Anschluss des Bursweihers an. Die Firma Josef Hartinger aus Kleinschwand hatte die Ausbesserung von Feldwegen angeboten. Das zertifizierte Material, eine 64er Körnung mit Prüfzeugnis, würde der Betrieb kostenlos zur Verfügung stellen. Der Markt müsste nur die Kosten des Einbaus und des Verdichtens zahlen. Josef Hammerl erklärte sich bereit, die in Frage kommenden Feldwege zu ermitteln. Matthias Grundler sprach den Ausbau der Straße von Kleinschwand nach Uchamühle an. Völkl erklärte, dass die Planung erstellt sei. Die Stellungnahme der Unteren Naturschutzbehörde stehe noch aus.
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