Fußball
Ausgleich in der Nachspielzeit

Sport
Tännesberg
24.10.2016
92
0

TSV Tännesberg: Valenta, Willax, Dobmeier, Kopriva, Hammer, Geier, Kalan, Eichhorn (66. Hauer), Ludescher (83. Stahl), Wittmann, Pfannenstein (88. Maly)

TSV Detag Wernberg: Buchberger, Denkewitz, Litke, Luff, Dütsch, Ansuma, Rauen (46. Maunz), Reis, Cihelka (83. Patrick Luff), Pe

Tore: 0:1 (5.) Dominik Häffner, 1:1 (39./Elfmeter) Roland Ludescher, 1:2 (85.) Musa Ansuma, 2:2 (92.) Johannes Stahl - SR: Stephan Herdegen (DJK Regensburg) - Zuschauer: 150

(otr) Und wieder ein gefühlter Sieg für den TSV Tännesberg, der im Derby gegen Detag Wernberg alles in die Waagschale warf und mit einem 2:2 belohnt wurde.

Die Hausherren begannen engagiert und hatten vor der Pause eindeutig mehr vom Spiel. Es waren kaum 60 Sekunden gespielt, da musste ein Wernberger Verteidiger bei einem Kopfball von Roman Kalan für seinen bereits geschlagenen Torhüter auf der Linie klären. Aus dem Nichts heraus fiel die Wernberger Führung (5.). Dominik Häffner zirkelte einen Freistoß, es war der erste Schuss auf das Tännesberger Tor, in Richtung langes Eck und das Spielgerät senkte sich zum 0:1 ins Tor.

Von diesem unglücklichen Auftakt gänzlich unbeeindruckt, hatte Tännesberg danach beste Möglichkeiten zum Torerfolg. In der 39. Minute fiel der längst verdiente Ausgleich. Nach einem Spielzug über die linke Seite schickte Markus Wittmann Marco Geier auf die Reise. Der wollte den Torhüter umkurven und wurde dabei von Alexander Buchberger gefoult. Den fälligen Elfmeter verwandelte Roland Ludescher sicher zum 1:1.

Im zweiten Abschnitt ließen die Gäste ihre spielerischen Qualitäten aufblitzen, Tännesberg hielt mit Einsatz und Kampf dagegen. Es dauerte bis zur 85. Minute, ehe der Gästeanhang die neuerliche Wernberger Führung bejubeln konnte. Musa Ansuma stoppte ein Zuspiel mit der Brust, nahm den Ball volley und hämmerte aus der Drehung das Leder zum 1:2 in die Maschen.

Dass Tännesberg am Ende doch jubeln durfte, dafür sorgte der nach langer Verletzungspause in der 83. Minute eingewechselte Johannes Stahl. Roman Kalan wurde in der Schlussminute auf die Reise geschickt. Er spielte den Gästetorhüter aus, legte zurück auf den mitgelaufenen Markus Wittmann quer, der auf den freistehenden Hans Stahl verlängerte und der lochte zum umjubelten Ausgleich ein.
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