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Schalter umlegen

Sport
Tännesberg
10.09.2016
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Die 1:4-Niederlage gegen Ensdorf verarbeiten und den Blick nach vorne auf das nächste Spiel richten, so die Vorgabe des Tännesberger Trainers Hans-Jürgen Linge während der Woche.

"Wir hatten uns für dieses Spiel sehr viel vorgenommen, doch die Gegentore kamen zum ungünstigsten Zeitpunkt. Von diesen Nackenschlägen konnten wir uns nicht mehr erholen", so Linge.

Nun kommt mit dem TuS Kastl erneut ein unbekannter Aufsteiger, der sich aber bereits in der neuen Umgebung sieben Punkte ergattert hat. Das 1:1 am vergangenen Wochenende gegen Grafenwöhr zeigt, dass der TuS ein laufstarkes Team ist. "Aktuell bezahlen wir teueres Lehrgeld und meine Mannschaft befindet sich in einem Lernprozess. Da gilt es nun von Spiel zu Spiel zu schauen und versuchen, Punkte zu sammeln", sagt der Tännesberger Coach.

Er fordert am Sonntag 120 Prozent von seiner Mannschaft, die versuchen müsse vor allem in Drucksituationen Ruhe und Übersicht zu bewahren. "In der Defensive brauchen wir mehr Stabilität und Sicherheit, die Fehler müssen minimiert werden und offensiv brauchen wir mehr Entschlossenheit in den Aktionen, Durchsetzungsvermögen und mehr Effektivität", gibt Linge als Parole aus. Ein Sieg gegen einen unmittelbaren Konkurrenten wäre für Tännesberg extrem wichtig.

Stefan Dobmeier ist noch verletzt. Fraglich ist der Einsatz von Thomas Hauer (Rißwunde), dafür ist Mittelfeldmotor Sandro Hammer wieder aus dem Urlaub zurück.
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