Fußball
Tännesberg gegen die Sieberts

Sport
Tännesberg
05.09.2016
57
0

TSV Tännesberg: Valenta, Willax, Geier, Kalan, Hauer (77. Eichhorn), Hajny, Weig (46. Wittmann), Ludescher, Diermeier, Pfannenstein (65. Bäumler)

DJK Ensdorf: Hauer, Westiner, Reinhardt, Dominik Siebert, Hummel, Weiß, Grabinger (75. Dotzler), Trager, Sebastian Siebert (81. Liebl), Luschmann, Windisch

Tore: 0:1 (3.) Sebastian Siebert, 0:2 (16.) Dominik Siebert, 1:2 (19.) Michael Weig, 1:3 (45.) Sebastian Siebert, 1:4 (84.) Dominik Siebert - SR: Andreas Stolorz (DJK Irchenrieth) - Zuschauer: 120

(otr) Der TSV Tännesberg wartet nach dem Bezirksligaaufstieg weiter auf den ersten Saisonsieg. Gegen die auswärts noch sieglose DJK Ensdorf gab es eine klare und auch nicht zu beanstandende 1:4-Heimniederlage.

Dabei spielte der Spielverlauf den Gästen natürlich in die Karten, denn schon nach drei Minuten ging Ensdorf in Führung. Die erste Ecke des Spiels wurde schnell ausgeführt und von Sebastian Siebert am langen Pfosten versenkt. Am Ende wurde es ein Spiel "Tännesberg gegen die Sieberts", denn in der 16. Minute ließ nach einem Tännesberger Stockfehler Dominik Siebert sein Können aufblitzen, schnappte seinem Gegenspieler in einer Eins-gegen-eins-Situation den Ball weg und vollendete zum 0:2.

Spiel auf Augenhöhe


Nur drei Minuten später dann der Anschlusstreffer für die Heimelf durch Michael Weig. Von Marco Geier auf die Reise geschickt tanzte Weig zwei Gegenspieler aus und verlud auch noch den Gästeschlussmann. In der Folgezeit hatte man den Eindruck, dass sich die Begegnung auf Augenhöhe abspielte. Die sich blind verstehenden Siebert-Brüder bekam Tännesberg aber nicht in den Griff. Mit dem Pausenpfiff das wohl vorentscheidende 1:3 durch Sebastian Siebert, das die Moral der Gastgeber endgültig knackte.

Die spielerisch und auch gedanklich deutlich überlegenen Ensdorfer hätten in der zweiten Spielhälfte durchaus noch das eine oder andere Tor erzielen können. In Sachen Torchance war auf Tännesberger Seite hingegen Fehlanzeige. Die DJK Ensdorf war jedenfalls für den TSV Tännesberg eine Nummer zu groß.
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