Außensanierung der Wallfahrtskirche St. Jodok
Künftig ohne Asbest

Die Außensanierung der Wallfahrtskirche St. Jodok läuft. Bis auf den Außenputz und den neuen Farbanstrich sollen die Arbeiten noch heuer abgeschlossen werden. Bild: es
Vermischtes
Tännesberg
18.08.2016
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Bis auf den Außenputz sowie den neuen Farbanstrich soll die Außensanierung der Wallfahrtskirche St. Jodok nach der Planung der Architekten Hubert Liebl aus Großenschwand und Gerhard Plaß aus Thiersheim noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Nach dem Ausbaggern eines 50 Zentimeter tiefen Grabens rund um das Gotteshaus wurde die Betonschale bereits bis zur Hälfte abgeschlagen.

Arbeiter in Schutzkleidung


In diesem Bereich hat das Unternehmen Hösl aus Pfreimd das Fundament-Material verarbeitet. Die Firma Eis aus Regensburg hatte größtenteils das Gebäude eingerüstet. Arbeiter der Firma Kreuzer aus Lanz begannen am Dienstag in Schutzkleidung mit dem Entfernen des asbesthaltigen Kunstschiefers auf der Nordseite des Kirchendachs. Auf dieser Seite brachten sie Schutzfolie an. Um die vom Hausschwamm befallene Mauerschwelle und die Deckenbalken sanieren zu können, öffneten die Arbeiter die Schalung im unteren Bereich um zwei Meter. Im Laufe der Woche starten an der Südseite diese Arbeiten.

Der Betrieb Eckl aus Ödmiesbach öffnet an beiden Seiten auf der gesamten Länge ein 1,50 Meter breites Kassettenfeld, um mit der Sanierung der schadhaften Deckenbalken beginnen zu können. Im Innenraum der Kirche hatte die Firma Eis vorher bereits eine Arbeitsbühne (1,50 Meter unter der Decke) aufgebaut.

Nach der Sanierung des Dachstuhls wird ein Unternehmen aus Nagel im Fichtelgebirge noch im Oktober das Dach mit Naturschiefer eindecken. Die Innensanierung ist im kommenden Jahr geplant.
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