NT ehrt langjährige Zeitungsausträger
Auf Frühaufsteher ist Verlass

Vermischtes
Tännesberg
12.12.2015
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"Unsere Zusteller sind unsere besten Mitarbeiter", weiß Vertriebsberater Gerhard Wölfel. Viele von ihnen würdigte er bei der Jubilarehrung am Donnerstag im Restaurant "Binnerschreiner".

Dickes Kompliment


"Wir können uns auf unsere Frühaufsteher verlassen. Außerdem müssen sie flexibel und sind bei jedem Wetter unterwegs sein", machte ihnen Wölfel ein dickes Kompliment. Locker und leger moderierte er dann die Ehrung langjähriger Zusteller und nahm sie dabei auf eine Zeitreise mit. Am Anfang waren es bei der Ehrung nur Frauen, am Schluss dann doch noch drei Männer, die von Betriebsratvorsitzendem Günther Klein und Anton Eisenbrecher jeweils eine Urkunde und ein Geschenk zum Dank erhielten.

Seit 10 Jahren sind Margit Siegl (Eslarn), Regina Baumann (Unteraich), Cornelia Schöbel (Heumaden), Hannelore Gronemeier (Oberviechtach), Anna-Maria Most (Pfreimd) sowie Adelinde Höger und Petra Beer (beide Tännesberg) am frühen Morgen unterwegs. 15 Jahre: Marianne Zitzmann (Rottendorf), Viktoria Voit (Eigelsberg), Barbara Gschrey (Schmidgaden), Marion Faltermeier (Schönsee), Klara Uschold (Oberlind) und Karl Bösl (Winklarn). Seit 20 Jahren kann sich der "Neue Tag" auf Gerhard Hermann (Ödpielmannsberg) und Ingrid Steger (Oberviechtach) verlassen. 25 Jahre ist Ludwig Schneider (Wernberg) dabei. Auf stolze 40 Jahre brachten es Monika Fröhler (Enzelsberg), Theres Elsner (Hof bei Oberviechtach) und Hildegard Hölzl (Feistelberg, Gemeinde Wernberg-Köblitz). Klein gratulierte allen Geehrten und bedauerte, dass es heuer kein Trägertreffen gegeben habe. Über eine Erschwerniszulage, verteilt auf drei Monate, konnte verhindert werden, dass einige durch die Zahlung des früheren Weihnachtsgelds in eine höhere Steuerklasse gekommen wären.

Warnwesten tragen


Eindringlich mahnte Klein das Tragen von Warnwesten an. Bei einem Betriebsunfall mache den Geschädigten die Berufsgenossenschaft mit verantwortlich. Schwer zugängliche und Unfall gefährdete Wege bei der Zustellung seien nicht zumutbar. "Wenden Sie sich deshalb in solchen Fällen an den Betriebsrat", appellierte der Sprecher an die Zusteller. Mit einem Essen endete die Veranstaltung.
Wir können uns auf unsere Frühaufsteher verlassen. Außerdem müssen sie flexibel und sind bei jedem Wetter unterwegs sein.Gerhard Wölfel
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