Pfarrer Wilhelm Bauer feiert am Sonntag 40-jähriges Priesterjubiläum
Immer ein Ziel vor Augen

Seit 2009 ist Wilhelm Bauer Pfarrer in der Pfarrei Tännesberg. Sein 40-jähriges Priesterjubiläum feiert er am Sonntag um 16 Uhr mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche "St.Michael". Bild: es
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Tännesberg
22.06.2016
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Am 26. Juni 1976 wurde Pfarrer Wilhelm Bauer im Dom St. Peter in Regensburg von Bischof Dr. Rudolf Graber zum Priester geweiht. Am Sonntag um 16 Uhr feiert der beliebte Geistliche mit einem Festgottesdienst in der Tännesberger Pfarrkirche sein Priesterjubiläum.

Die zwei Kaplanstellen von Bauer waren in Bodenmais (1976 bis 1979) und in Schwarzenfeld (1979 bis 1981). In dieser Zeit war er auch als Religionslehrer an der Berufsschule in Nabburg eingesetzt. Seine erste Pfarrstelle trat Bauer in Lintach und Bursruck (1981 bis 1987) an und unterrichtete an der Berufschule in Amberg.

Mehr als die Hälfte seines priesterlichen Wirkens war er Pfarrer von 1987 bis 2009 in Biburg im Landkreis Kelheim und zusätzlich an der Berufsschule in Abensberg, außerdem 1993/94 Pfarrer für Pürkwang und 2009 als Pfarrer für Teuerting. Diese lange Zeit hat Pfarrer Bauer geprägt. Er ist geradlinig und korrekt. Als Oberstudienrat beendete er seine 30-jährige Unterrichtszeit an verschiedenen Berufsschulen.

Familie in der Nähe


Nach dem Wechsel nach Tännesberg am 1. September 2009 ist Bauer, geboren am 17. Januar 1950 in Roggenstein, jetzt näher bei seinen Eltern, die in Altenstadt bei Vohenstrauß wohnen. Auch sein Bruders Dr. Manfred Bauer ist mit seiner Familie in der Nähe. Er schätzt es, dass seine rüstigen Eltern sein Jubiläum mitfeiern können. Für die Pfarrei Tännesberg hatte sich Bauer schon früher interessiert.

Der Primizspruch des Seelsorgers lautete: "Komm, Herr Jesus! Die Gnade des Herrn sei mit allen!" In seinen Predigten betont er immer wieder, dass Jesus Christus die Mitte ist. Ihm liegt daher eine zeitgemäße, menschenfreundliche Liturgie am Herzen. "Wir sollten alle auch einen gewissen Stolz auf die eigene Pfarrei haben, denn Vieles ist hier schon miteinander geleistet worden", betont der Geistliche. Neue Ziele gelte es zu definieren und umzusetzen. Das nächste große Ziel sei die Renovierung der St.-Jodok-Kirche.

Als Pfarrer sei man immer auf die Mitarbeit angewiesen, die Bauer bisher in vielfältiger Weise erfahren durfte. "Ihnen allen will ich ganz besonders danken", schloss er alle Helfer ein. Er wünsche sich eine Einheit und keine Spaltung in der Pfarrei. Alle sollten bereit sein, wenigstens einander zu grüßen. Die Wohnqualität im Pfarrhaus weiß er zu schätzen. Hier wie im Pfarrheim und im Kindergarten ist seine Handschrift v sichtbar.

Bitte keine Geschenke


Anlässlich seines Priesterjubiläums bittet Pfarrer Bauer, von persönlichen Geschenken abzusehen. Wer ihm aber eine Freude bereiten will, kann dies mit einer Geldspende für die Renovierung der Wallfahrtskirche St. Jodok tun, entweder durch Abgabe in einem Kuvert im Pfarrbüro oder bei ihm persönlich. Möglich ist das aber auch durch Einzahlung auf das Konto bei der Raiffeisenbank, IBAN: DE 94 7506 9171 0000 0150 59, oder bei der Sparkasse, IBAN: DE 19 7335 1960 0570 4507 91, jeweils mit dem Kennwort "Jubiläum". Wer eine Spendenquittung für das Finanzamt wünscht, sollte das immer vermerken, bei der Überweisung oder Übergabe.
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