Taufe von Elisabeth Judith Bronold in der Osternacht
„Licht des Glaubens“

Vermischtes
Tännesberg
30.03.2016
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Pfarrer Wilhelm Bauer sprach von einem "geistigen Erlebnis miteinander", als er in der Osternacht die vielen Gläubigen in die Taufe von Elisabeth Judith Bronold eingebunden hatte und sie mitfeiern ließ. Ohne eine Taufe fehle der Osternacht ein wichtiger Teil.

Deshalb dankte er besonders den Eltern Daniel Bronold und Dr. Magdalena Maier-Bronold, die dies ermöglicht hatten. Die Lesung aus dem Exodus im Wortgottesdienst vom Durchschreiten der Israeliten trockenen Fußes durch das Rote Meer bezeichnete Bauer als ein Abbild für die Auferstehung und die Taufe.

Bei der Zeremonie standen Kinder am Taufstein. So konnten sie mit allen anderen alle wichtigen Schritte der Taufe aus nächster Nähe verfolgen. Um die in den Mittelpunkt zu stellen, hatte der Geistliche auf eine Predigt verzichtet. Das "Efata", Augen, Ohren und Mund offen zu halten, sollten alle in ihrem Alltag beherzigen, den Mund aufzumachen und auf das Wort Gottes hinzuhören.

In der Fürbitte vom Ambo aus erinnerte Patin Dr. Judith Maier, dass in jedem neuen Leben Gottes Liebe zu uns Menschen ganz konkret werde. "Der Glanz dieser österlichen Nacht macht auch das Leben von Elisabeth Judith hell. Entzünde in ihr das Licht des Glaubens, in den sie heute aus dem Wasser der Taufe hinein geboren wird. Behüte ihre Eltern, damit sie in der Geborgenheit der Liebe ihrer Familie an Körper, Geist und Seele wachsen und gedeihen kann."
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