Vereinskartell bestätigt Wolfgang Nicklas an der Spitze
Organisieren statt verwalten

Vorsitzender für weitere zwei Jahre ist Wolfgang Nicklas (Vierter von links), der sich auch um das Schriftliche kümmert. Sein Stellvertreter ist Matthias Bartmann (Dritter von links), Kassier Robert Eichhorn (rechts). Beisitzer sind Werner Braun (links) und Matthias Striegl (Zweiter von rechts). Bürgermeister Max Völkl (Zweiter von links) gratulierte. Bild: es
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Tännesberg
17.03.2016
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Von den 25 Vereinen hätte man sich beim Kartell in der Jahreshauptversammlung mehr gewünscht. Ist es tatsächlich so, wie jemand meinte, "dass Neuwahlen so manchen vom Besuch abhalten".

Als Vorsitzender hatte sich mit Wolfgang Nicklas der bisherige wieder zur Wahl gestellt. Sein Stellvertreter in den nächsten zwei Jahren ist Matthias Bartmann, der ebenso neu ist wie Kassier Robert Eichhorn und die Beisitzer Matthias Striegl und Werner Braun. Weil niemand den Posten eines Schriftführers übernehmen wollte, erklärte sich dafür der Vorsitzende bereit. Alfred Eckl und Manfred Zitzmann stellten sich als Kassenprüfer zur Verfügung.

Nicklas bat die Vereinsvertreter, Veranstaltungstermin ihm mitzuteilen. Die Daten würden auch auf die Homepage der Marktgemeinde gestellt, aber auch in der Verwaltung kann könne man sich eine Übersicht besorgen.

Bessere Zusammenarbeit


Der Vorsitzende wünschte sich eine bessere Zusammenarbeit unter den Vereinen, denen es nicht an Geld mangle. Ihm sei klar, dass das nicht so einfach sich organisieren lasse: "Wir brauchen die Erfahrung der älteren und das Engagement der jüngeren Vereinsvertreter." Vorstände von größeren und aktiven Vereinen sollten im Vereinskartell eine Funktion übernehmen.

Nicklas schlug deshalb eine Änderung der Satzung vor, den Vorstand des Vereinskartells um zwei weitere Beisitzer zu vergrößern. Er begründete das damit, dass das Vereinskartell nicht nur ein Verwaltungsgremium sei, sondern auch gemeinsame Veranstaltungen organisieren solle. Um von außen wahrgenommen zu werden, sollten alle an einem Strang ziehen.

Der St.-Jodok-Ritt wurde von einigen dafür ins Gespräch gebracht. Nur konnte bei zwei außerordentlichen Mitgliederversammlungen kein Vorsitzender gefunden werden. Bürgermeister Max Völkl erklärte dazu, dass er alle Vereine anschreiben werde und sich mit ihnen nach Ostern in einer weiteren Versammlung zu diesem Thema treffen werde. Nicklas stellte schließlich seinen Vorschlag auf eine Änderung der Satzung zur Abstimmung, für die sich außer ihm nur noch Robert Eichhorn ausgesprochen hat. Ohne Probleme ließ sich der Veranstaltungskalender aufstellen. Um ein Ferienprogramm zu organisieren, treffen sich die Verantwortlichen am 27. Juni, um 19.30 Uhr im Sporthotel "Zur Post". Die Idee von Fred Eckl, ein Faschingszug am Rosenmontag in Tännesberg, wird weiterverfolgt: "Zehn Wagen habe ich schon."
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