Waldweihnacht des OWV am geologischen Lehrpfad
Alltag kurz vergessen

Als "Viergsang" sorgten Gerti Braun, Diana Raab, Claudia Zinkl und Christine Sandmann (von links) für weihnachtliche Stimmung. Bild: es
Vermischtes
Tännesberg
22.12.2015
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Durch dichte Nebelschwaden spitzte der Mond hervor. Kerzen am Christbaum, ein Lagerfeuer und Schweinwerfer sorgten dafür, dass man wenigstens die Liedtexte lesen konnte. Kein Schnee. Keine Weihnachtsstimmung? Beiträge einer Bläsergruppe unter Leitung von Vorsitzendem Paul Braun, Lieder des "Viergsangs", von Pfarrer Wilhelm Bauer und Gerti Braun sowie das gemeinsame Singen ließen diese am Sonntag bei der OWV-Waldweihnacht am Eingang des geologischen Lehrpfads trotzdem aufkommen und den Alltag für kurze Zeit vergessen.

Nicht Zuckersterne oder ein Mercedesstern würden unser Leben hell und froh machen, sondern ein Stern aus Fleisch und Blut, ein Stern wie Jesus, wandte sich Pfarrer Bauer an die Besucher. Nach dem Lied "Macht hoch die Tür, die Tor macht weit" trug Gerti Braun die Geschichte vom "Kleinen Licht von Bethlehem" vor, das die Reise um die ganze Welt antrete. "Wir sollten den Frieden spüren, der davon ausgeht." Kurzfristig war der "Viergsang" nach der Erkrankung von Sonja Schmid-Herdegen zusammengestellt worden und erstmals aufgetreten. Gerti Braun, Diana Raab, Claudia Gürtler und Christine Sandmann machten ihre Sache gut.

Nach dem Schlusslied "Es ist ein Ros entsprungen" dankte Vorsitzender Braun Pfarrer Wilhelm Bauer, allen Mitwirkenden und Helfern. Seine Einladung, sich anschließend mit Kinderpunsch oder Glühwein aufzuwärmen, nahmen viele gerne an.
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