Trauerredner würdigen Kreisbrandinspektor a. D.
Abschied von Fritz Schmid

Lokales
Teublitz
10.10.2015
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Auf dem Friedhof in Saltendorf bei Teublitz hat die Feuerwehr zusammen mit vielen anderen Trauergästen Abschied von dem verstorbenen Kreisbrandinspektor a. D. Fritz Schmid genommen. Schmid, der 87 Jahre alt wurde und zuletzt im BRK-Seniorenheim Burglengenfeld lebte, war von 1968 bis 1988 Brandinspektor für den südlichen Landkreisbereich.

An seine Lebensleistung erinnerte Kreisbrandrat Robert Heinfling. Zudem machte Heinfling deutlich, dass Fritz Schmid von jungen Jahren an der Feuerwehr diente, im Verlauf seiner Karriere auch Kommandant in Saltendorf und Kreisbrandmeister war. Nach der Gebietsreform, so rief Heinfling ins Gedächtnis, habe Fritz Schmid zu den Führungskräften im Landkreis Schwandorf gehört. Seine Arbeit an der Spitze verrichtete Schmid zusammen mit Leuten wie Toni Gietl, Karl Furtwengler, Hans Thammer und Karl Böhm. Sie allesamt hätten ein Stück Feuerwehrgeschichte im Kreis Schwandorf geschrieben. Bei Einsätzen, so erkannte Heinfling dem Verstorbenen zu, habe sich Schmid mit Besonnenheit und Überblick den oftmals schwierigen Situationen gestellt. Eine davon war die Bergung von vier in einem Fahrzeug verbrannten jungen Männern bei Klardorf.

Zu den Trauergästen zählten Brandrat a. D. Siegfried Hammerer aus Schönsee und der ehemalige Leiter des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz in Regensburg, Herbert Perrey. Auch der langjährige Sprecher der oberpfälzischen Feuerwehren, Brandrat a. D. Waldemar Knott aus Regensburg, war gekommen.
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