Beim Pfarrfamilienabend zahlreiche Aktivitäten aufgezeigt
Pfarrkirche ins Licht rücken

Thema des Pfarrfamilienabends war auch die Außenbeleuchtung der Pfarrkirche. Bilder: bgl (2)
Vermischtes
Teunz
20.04.2016
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Pfarrer Herbert Rösl dankte für den engagierten Einsatz für die Pfarrgemeinde.

Ein umfangreiches Repertoire an Aktivitäten innerhalb der katholischen Kirchengemeinde konnten die 82 Zuhörer beim Pfarrfamilienabend im Pfarrheim erfahren. Pfarrer Herbert Rösl zollte allen ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierten seine Wertschätzung.

Nach der Begrüßung von Bürgermeisters Norbert Eckl trugen unter der Vorarbeit von Martin Pflug die Sprecher der einzelnen Gremien ihre Berichte vor. Pfarrer Herbert Rösl dankte für das große Engagement und sagte: "Ohne sie wäre ich wirklich ein ganz armer Pfarrer, denn auch ich bin nur ein einfacher Arbeiter im Weinberg des Herrn". Für die Zukunft ist es ihm von großer Bedeutung, dass die Kirchengemeinde mit aller Vielfalt stabilisiert und in ihrem Handeln und Wirken bestärkt und unterstützt wird.

Er möchte auch etwas Neues wachsen lassen wie zum Beispiel die Anbetung des Allerheiligsten von Freitag auf Samstag die Nacht hindurch. Dafür könnte man interesselose Andachtsformen auch auslaufen lassen und ihn als Pfarrer damit entlasten. In diesem Zusammenhang bat er auch um Verständnis, wenn er Termine nicht immer wahrnehmen kann, die außerhalb seiner Schaffenskraft liegen. Trotzdem will er aber das gemeinsame Kennenlernen innerhalb der Pfarreiengemeinschaft weiter fördern.

Zahlreiche Aktionen


Aktuelle Informationen zum Pfarrleben präsentierte Pfarrgemeinderatssprecher Martin Pflug. Diese begannen im März 2015 mit einem Pfarrfamilienabend und einem Vortrag von Frater Philipp vom Kloster Windberg und endeten mit der Talarübergabe an die Erstkommunionkinder und einer Andacht zum Barmherzigkeitssonntag. Darüber hinaus berichtete er vom Besuch der Firmlinge bei der Feuerwehr, dem Seniorenausflug in den Bayerischen Wald, dem Sommerfest im Kindergarten, der Jugendwallfahrt zum Miesberg und dem Jakobifest in Fuchsberg. In seiner Aufzählung enthalten war aber auch der Kirwagottesdienst in Gutenfürst und die Aktivitäten zum Erntedankfest und dem Benefizkonzert der Pfarrgemeinschaft.

In Vertretung des Kirchenpflegers Josef Saller brachte Rosi Krafczyk die wesentlichen Schwerpunkte der Kirchenverwaltung zu Gehör. Diese beinhalteten die Ankäufe einer neuen Druckmaschine sowie der kompletten Läutmaschine inclusive einer neuen Datenverkabelung. Ausführlich befasste sich die Sprecherin mit der Generalsanierung der Jakobikirche. Dankesworte richtete sie an das Kindergartenteam, den Pfarrgemeinderat und den Kirchenchor, das Kirchenputz- und Schmuckteam und den Mesnerdienst sowie an Pfarrer Herbert Rösl für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Mit der renovierten Jakobikirche befasste sich auch Ulrich Wohlgemut, der für die Kirchenverwaltung Fuchsberg die großzügige Spendenbereitschaft und die Hilfsbereitschaft bei den einzelnen Bauphasen lobte. Er gab bekannt, dass zum Abschluss der Bauarbeiten im Juli ein mehrtägiges Fest zur Segnung der Kirche geplant ist, welche der Weihbischof persönlich vornehmen wird. Zum Programmpunkt Wünsche und Anregungen meldete sich ein Bürger zu Wort, der um Auskunft zur Außenbeleuchtung der Pfarrkirche bat.

Mit Kirchenchor


Bekanntlich befassten sich damit auch schon die kirchlichen Gremien. Die Installation würde 2 000 Euro und der benötigte Stromverbrauch pro Jahr 120 Euro kosten. Pfarrer Rösl schlug vor, diesbezüglich einen offiziellen Antrag bei der Kirchenverwaltung einzureichen. Der gesamte Programmablauf des Pfarrfamilienabends wurde umrahmt unter der Leitung von Edeltraud Uschold mit Gesängen des Kirchenchors. Zum Abschluss testete Martin Pflug das Wissen um allerhand Wissenswertes um die Pfarrgemeinde.
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