Ministranten und Pfarrgemeinderat organisieren Lambertusfest für alle Generationen
Mit Pfarrquiz und Kinderchor

Der Kinderchor Teunz unter Leitung von Manuela Hinkel (links) und Martina Fertsch an der Gitarre. Bild: tkr
Vermischtes
Teunz
23.09.2016
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Das Patrozinium war für die Pfarrei Teunz wieder ein besonderer Tag. Eigentlich sollte das Lambertusfest im idyllischen Pfarrgarten, eingerahmt von historischen Mauern, stattfinden. Doch der Dauerregen macht eine Verlegung ins Pfarrheim unumgänglich. Eine Bauernregel mit dem Kirchenheiligen verheißt dabei nichts Gutes.

Das Kirchenpatrozinium ist das Hochfest, an dem der Heilige gefeiert wird, dem die Kirche geweiht ist. Ein Hochamt mit Aufnahme der neuen Ministranten, eine Andacht gestaltet vom Kinderchor und das anschließende Pfarrfest bildeten ein tagesfüllendes Programm. Am Vormittag wurde ein feierlicher Gottesdienst gefeiert. Pfarrer Herbert Rösl freute sich, dass die Ministrantengruppe Zuwachs erhält (Artikel siehe oben). Der Geistliche begrüßte die Kinder und Oberministrant Michael Zimmet überreichte die Ausweise und ein kleines Geschenk.

Für einige der neuen Ministranten gab es dann am Nachmittag bereits einen Einsatz, denn am Patroziniumstag fand traditionell eine Anbetung statt. Der Kinderchor Teunz, unter Leitung von Manuela Hinkl, umrahmte die Andacht musikalisch. Begleitet von den hellen Stimmen der Kinder wurde Gott gelobt und die Heiligen um Schutz angerufen.

Im Anschluss luden dann der Pfarrgemeinderat und die Ministranten ins Pfarrheim zum Lambertusfest ein. Der Saal und die überdachte Terrasse waren gut gefüllt und der Ansturm auf Kaffee und Kuchen groß. Für die jüngsten Gäste hatten die Minis Kinderschminken und verschiedene Geschicklichkeitsspiele vorbereitet. Ein Schätzspiel und das Quiz über die Pfarrei Teunz sorgten für viel Kopfzerbrechen und Rätselraten bei den Erwachsenen.

Bis in den frühen Abend hinein wurde geplaudert, gelacht, gespielt und geschminkt. Dem Regenwetter hatte man mit der Verlegung ins Pfarrheim ein Schnippchen geschlagen. Bleibt zu hoffen dass die Bauernregel nicht zutrifft: "Bringt Lambertus Regen, folgt ein Herbst mit wenig Segen."
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