Mit Gottes Hilfe finden Erstkommunikanten auch über Irrwege zum Ziel
In guten Händen

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Teunz
13.05.2016
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Eine stattliche Schar von 19 Kindern hat in der Pfarrei St. Lambert Erstkommunion gefeiert. In der voll besetzten Kirche ging Pfarrer Herbert Rösl in seiner Predigt über die Emmaus-Jünger auf Möglichkeiten ein, wie die Kinder Jesus auf ihrem weiteren Lebensweg immer verbunden bleiben können. In vier Punkten machte der Prediger deutlich, wie ein Lebensweg mit Christus gestaltet werden kann. Vor allem sei es wichtig, Jesus im Herzen zu bewahren und nötige Pausen einzuhalten - beispielsweise indem man den Sonntagsgottesdienst besucht oder in der Bibel liest. Dies sei wichtig, "weil wir dadurch immer mehr Gott vertrauen können, der einen auch durch so manche Irrwege zu einem guten Ziel des Lebens führen kann", meinte der Geistliche. Gottes Segen sei jedem Menschen zugesagt. Musikalisch wurde die Erstkommunion-Feier von der Gruppe "Horizont" unter der Leitung von Annette Fischer und Martin Pflug umrahmt. Die Kinder gestalteten aktiv den Gottesdienst mit, indem sie das von ihnen entworfene Plakat erklärten sowie Kyrie und Fürbitten übernahmen. Sie brachten auch die Gaben zum Altar und erklärten die Symbolik dieses Rituals. Nach dem Gottesdienst in St. Lambert stellten sich die Erstkommunikanten mit den Ministranten, Mesner Josef Pflug (links) und Pfarrer Herbert Rösl (rechts) zum Gruppenbild. Bild: hfz

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