Baustelle mit Vorbildcharakter

Zur Schlussabnahme der Gemeindeverbindungsstraße Kiesenberg-SAD 47 trafen sich (von links) Verwaltungsleiter Andre Schille, Werner Kunschir (Firma Huber), Bernhard Preischl (Ingenieurbüro Brandl&Preischl), Matthias Kiener (Firma Huber), Georg Braun, Bürgermeister Walter Schauer, Bauamtsleiter Jürgen Steinbauer und Erwin Fischer (Firma Fischer). Bild: weu
Lokales
Thanstein
07.09.2015
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"Saubere Arbeit", lautete der Kommentar von Bürgermeister Walter Schauer, als er die fertiggestellte Gemeindeverbindungsstraße von Kiesenberg zur SAD 47 in Augenschein nahm. Das war nicht das einzige Lob.

Zur Schlussabnahme der Gemeindeverbindungsstraße von Kiesenberg zur Kreisstraße SAD 47 trafen sich alle an der Planung und am Bau beteiligten Behörden- und Firmenvertreter mit Bürgermeister Walter Schauer. Auf 1000 Metern Länge wurde auf die bestehende Asphaltschicht eine neue, zweilagige Decke mit einer Gesamtdicke von 12 bis 14 Zentimetern aufgebracht.

Bankette und Gräben

Im Zuge der Bauarbeiten wurden die Bankette sowie die Entwässerungsgräben neu hergestellt, an gefährdeten Abschnitten wurden neue Schutzplanken montiert. Bürgermeister Schauer lobte die hervorragende Zusammenarbeit der Verwaltung, des Planungsbüros Bernhard Preischl aus Cham und der ausführenden Firma Georg Huber aus Rötz mit Subunternehmer Erwin Fischer, Voitsried. Dadurch konnte die am 8. Juni begonnene Baumaßnahme am 25. August fertiggestellt werden.

Schauer dankte allen für den reibungslosen Bau und die gute und saubere Arbeit und meinte: "So stelle ich mir Baumaßnahmen vor." Auch die 90-prozentige Förderung nach dem Finanzausgleichsgesetz des Freistaates Bayern sei ein Segen für die Gemeinde gewesen. Als zweite Baumaßnahme wurde die Kiesenberger Straße besichtigt. Die Asphaltschicht der 50 Jahre alten Straße wurde abgefräst und erneuert.

Von den Kosten in Höhe von 40.000 Euro müssen 30 Prozent auf die Anlieger umgelegt werden. Die elf betroffenen Haushalte waren alle für die Sanierung, der Vollausbau hätte 280.000 Euro gekostet. Seitens er Anlieger habe es keine Beschwerden gegeben, auch wenn sie für einige Tage keine Zufahrt zu ihren Grundstücken hatten - auch das gehörte zu den erfreulichen Nachrichten bei der Abnahme der Baustellen.
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