Feier mit Laternenzug der Kindertagesstätte "Löwenzahn"
Lumina erhält ein Licht

Die Kinder führten die Geschichte des Mädchens Lumina auf. Bild: zer
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18.11.2016
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Zur Luminafeier trafen sich die Kinder der Kindertagesstätte "Löwenzahn" der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. Mit den selbst gebastelten Laternen beteiligten sich die Kindergartenkinder, dann die Krippe mit den Eltern und der Krabbelgruppe. Die „Waldthurner Blechhafn“ begleitete den Laternenzug musikalisch.

„Tragt in die Welt nun ein Licht“ sangen alle Kinder, die in den vorderen Bänken in der Kirche Platz nahmen. Kaplan Dr. Thomas Hösl erinnerte in der Luminafeier an den heiligen Martin. „Wollen wir nicht auch den heiligen Martin feiern? Christus ist das Licht der Welt." Die Martinsfeier sei ein großes Licht und bei den Kindern beliebt, weil er ein Herz habe für die Armen, sagte Hösl.

Teilen als Leitmotiv


In einem Rollenspiel, das auch das Teilen wie die Geschichte des heiligen Martin innehatte, spielten die Vorschulkinder die Idee der Lumina, die im Wald mit einer Laterne ging. Doch der Wind pustete das Licht aus. Zufällig traf sie ein anderes Kind mit einer Laterne, die anfänglich nicht teilen wollte, dann doch von ihrer Kerze das Licht abgab. Nun brannten beide Laternen wieder. „Kommt ein Licht so leise“, sangen die Kinder. Der Elternbeirat sprach die Fürbitten. Die kleineren Kinder führten mit ihren Laternen einen Lichtertanz auf, brachten das Licht in die Welt.

Nach dem Gebet der Kinder am Altar segnete der Pfarrer die vorbereiteten Martinshörnchen. Leiterin Stefanie teilte mit ihren Erzieherinnen die Laternen aus. Zu einem gemütlichen Beisammensein im Gemeindehaus bei Glühwein, Punsch, Wienersemmeln und Lebkuchen wurde die Geselligkeit gepflegt. Die Hörnchen spendierte der Gemeinderat.
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