Zufahrten zu abgelegenen Höfen ausgebaut
Hofstellen optimal angebunden

Trotz Regens gab es strahlende Gesichter ob der gelungenen Wegebaumaßnahmen: (von links) Ludwig Prögler, Jürgen Walberer, Ralph Schmid, Ewald Bosl, Markus Zitzler und Alfons Himmelstoß. Bild: lpr
Vermischtes
Tiefenbach
09.01.2016
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Auch wenn es stürmte und regnete, ist es doch ein schöner Tag für die Gemeinde gewesen: Die fünf Wege, die im Rahmen des so genannten Restwegebauprogramms im Gemeindeverbund Cham gebaut worden sind, konnten abgenommen und für gut gelungen befunden werden.

Neben Bürgermeister Ludwig Prögler trafen sich zum Ortstermin noch Alfons Himmelstoß und Jürgen Walberer, beide vom Verband für Ländliche Entwicklung, Markus Zitzler, Amt für Ländliche Entwicklung, Ewald Bosl von der beauftragten Tiefbaufirma Weber, Wald-Siegenstein, und Ralph Schmid von der Firma Georg Huber, Rötz, die für die Asphaltierung verantwortlich zeichnet. Sie nahmen die fünf Wege unter die Lupe, die unter der Regie des Verbandes für Ländliche Entwicklung innerhalb von acht Monaten voll ausgebaut wurden.

Diese erschließen abgelegene Hofstellen und sind nach mehreren Jahren Wartezeit heuer endlich realisiert worden. Der Bürgermeister dankte allen Beteiligten für die sehr harmonische und stets konstruktive Zusammenarbeit. Wünsche der Betroffenen seien - sofern möglich - berücksichtigt worden, so dass man mit dem Ergebnis mehr als zufrieden sein dürfe. Nicht unerwähnt ließ er die großzügige Förderung durch das Amt für Ländliche Entwicklung, verbleiben doch der Kommune lediglich etwa zehn Prozent der Baukosten und 12,2 Prozent der Nebenkosten.

Alfons Himmelstoß wiederum würdigte das gute Einvernehmen mit der Gemeinde, auftauchende Probleme seien unkompliziert gelöst worden. Laut seiner Auskunft ist der Kostenrahmen von rund 500 000 Euro im Großen und Ganzen eingehalten worden. Folgende Wege wurden ausgebaut: Im Schwaben, Steinlohe, Länge 423 Meter; Wölflanderlweg, Stein, 130 Meter; Dürrwiesenweg, Stockerlöd, 260 Meter; Perlthalweg, Schönau-Schellneck, 450 Meter, und Dr. Jahn Straße, Tiefenbach, 107 Meter. Bei letzterer Maßnahme zahlen die Anlieger von den verbleibenden nicht gedeckten Kosten 90 Prozent Erschließungsbeitrag.
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