CSU-Landesgruppe: Erdverkabelung ein "tragbarer Kompromiss"

CSU-Landesgruppe: Erdverkabelung ein "tragbarer Kompromiss" (nt/az) Die Gleichstrompassage Süd-Ost stößt auf anhaltende Kritik. Nun will der Gesetzgeber noch 2015 die Voraussetzungen für einen vorrangigen Einsatz der Erdverkabelung bei den Trassen schaffen. "Die Karten werden neu gemischt", so das Fazit von Reiner Meier (links) nach einem Treffen der CSU-Landesgruppe im Bundestag mit der Bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (Dritte von links) in Berlin. Aigner erläuterte die Situation im Stromn
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Tirschenreuth
25.09.2015
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(nt/az) Die Gleichstrompassage Süd-Ost stößt auf anhaltende Kritik. Nun will der Gesetzgeber noch 2015 die Voraussetzungen für einen vorrangigen Einsatz der Erdverkabelung bei den Trassen schaffen. "Die Karten werden neu gemischt", so das Fazit von Reiner Meier (links) nach einem Treffen der CSU-Landesgruppe im Bundestag mit der Bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (Dritte von links) in Berlin. Aigner erläuterte die Situation im Stromnetzausbau. Wo Erdverkabelung nicht möglich ist, sollen Bestandstrassen genutzt werden. Für Meier ein tragbarer Kompromiss. "Wenn der Ausbau denn kommt, dann wenigstens unter größtmöglicher Schonung von Mensch und Natur. Die befürchtete Monstertrasse mit hohen Strommasten werden wir verhindern." Die Kosten seien kein Argument gegen Erdkabel. Das Wirtschaftsministerium beziffert sie auf 0,11 Cent/Kilowattstunde. Bild: hfz
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