Einsatzfahrzeuge des BRK-Kreisverbandes mit neuer Technik ausgestattet
Digitalfunk hilft helfen

Stolz halten Hugo Hofmann, Richard Frank, Hans Maenner und Manfred Maurer (von links) die einsatzklaren Handhold-Radio-Terminals für den Digitalfunk in Händen. Bild: hfz
Lokales
Tirschenreuth
20.06.2015
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Recht stolz sind die Digitalfunk-Beauftragten des BRK-Kreisverbandes, Hugo Hofmann und Hans Maenner. Alle Fahrzeuge im Katastrophenschutz und erweiterten Rettungsdienst, wie die Helfer vor Ort, sind für den Digitalfunk ausgerüstet. Auch die Handhold-Radio-Terminals - sprich Handfunkgeräte - für die Gemeinschaften sind startklar. Der erweitere Probebetrieb kann nun beginnen.

Der Einsatzleitwagen sowie das Fahrzeug der Schnelleinsatzgruppe (SEG) für chemisch, biologische, radioaktive, nukleare und explosive Stoffe und die beiden Notfallkrankenwagen der SEG Transport wurden bereits vor dem G7-Gipfel im Schloss Elmau ausgebaut und konnten dort digital funken. "Langsam verinnerlichen sich alle die neue Technik", berichtet Hans Maenner.

Jetzt werden die Bereitschaften samt Helfer-vor-Ort und die Führer vom Dienst mit insgesamt 18 HRT ausgestattet. Diese können flexibel im Fahrzeug oder auch außerhalb eingesetzt werden. Nachdem die Technik steht, sind nunmehr die Multiplikatoren gefordert, alle ehrenamtlichen Einsatzkräfte zu schulen.

Mit dem Digitalfunk für die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) soll nunmehr eine flächendeckend gute und schnelle Kommunikation möglich sein, die im Notfall dafür sorgt, dass Hilfe schnell und gezielt ankommt. "Digitalfunk hilft helfen", so der Slogan auf allen Rettungsdienstfahrzeugen im BRK-Kreisverband.
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