Fraktion "Zukunft" informiert sich über Elektromobilität
Kaum E-Tankstellen

Informationen über die Elektromobilität holte sich die Kreistagsfraktion der "Zukunft Landkreis Tirschenreuth" aus erster Hand, beim Besuch im Autohaus Gradl. Im Bild die Mitglieder der Kreistagsfraktion mit Sprecher Benjamin Zeitler (Dritter von rechts), stellv. Landrat Günter Kopp (rechts) und Kfz-Meister Johann Gradl (Zweiter von rechts).
Lokales
Tirschenreuth
01.10.2014
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Die Elektromobilität gewinnt auch im ländlichen Raum an Interesse. Nicht nur E-Bikes sind aus dem Alltagsbild nicht mehr wegzudenken, auch immer mehr Elektroautos sieht man auf den Straßen fahren und auf Bundesebene laufen aktuell die Verhandlungen für ein Elektromobilitätsgesetz. Für die Kreistagsfraktion "Zukunft Landkreis Tirschenreuth" war dies ein Anlass, sich aus erster Hand über die Entwicklung, die Zukunft und die Hürden der neuen Technologien bei Kfz-Meister Johann Gradl vom gleichnamigen Autohaus in Tirschenreuth zu informieren.

Den Besuchern erläuterte der Fachmann dass die Fahrzeuge inzwischen absolut alltagstauglich seien. Das konnte Fraktionsgeschäftsführer Marco Vollath bestätigen, der selbst E-Auto-Fahrer ist. Auch die Stadt Erbendorf hätte seit einiger Zeit ein entsprechendes Nutzfahrzeug für den Bauhof im Einsatz - mit guten Erfahrungen.

Konzept notwendig

Als Hauptproblem für die Nutzung im ländlichen Raum sahen die Besucher die noch mangelhaft ausgebaute Ladeinfrastruktur an. So seien E-Tankstellen fürs Auto noch absolute Mangelware. Deswegen forderte Fraktionssprecher Dr. Benjamin Zeitler auch eine aktive Gestaltung der Elektromobilität im Landkreis ein: "Das ist ein absolutes Zukunftsthema! Wir brauchen ein Konzept und Umsetzungsstrategien, wie wir damit im Landkreis umgehen wollen.
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