Kolpingsfamilie dankt Maximilian Roeb für sein Wirken als Präses
Kurze und prägnante Predigten

Die Vorstandschaft der Kolpingsfamilie Tirschenreuth dankte Kaplan Maximilian Roeb für sein Wirken in den vergangenen drei Jahren. Im Bild (von links). Herbert Konrad, Roswitha und Alfred Bäuml, Kaplan Maximilian Roeb, Marga Kohl, Elisabeth Legat, Helumt Schug, Josef Ockl und Vorsitzender Elmar Pilz. Bild: kod
Lokales
Tirschenreuth
17.07.2015
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"Ade" sagten die Kolpingmitglieder ihrem Präses Kaplan Maximilian Roeb bei einer gemütlichen Feierstunde. In den zurückliegenden drei Jahren hatte Roeb die geistliche Begleitung der Kolpingsfamilie Tirschenreuth zur größten Zufriedenheit seiner Mitglieder ausgeübt. Ehe der Präses im September seine neue Kaplanstelle in Neustadt an der Donau antritt, trafen sich zahlreiche Mitglieder zu einer kleinen Abschiedsfeier im Pfarrzentrum. Vorsitzender Elmar Pilz dankte dem scheidenden Präses, weil er stets präsent war, ausgezeichnete Vorträge hielt und kurz und prägnant predigen konnte.

Ein Fotobuch soll ihn an seine geistlichen Begleiter, an die Stadt mit all ihren Sehenswürdigkeiten und sein Wirken als Präses erinnern. Für alle diese erfreulichen Worte und schönen Geschenke gab Kaplan Maximilian Roeb den Dank an die Kolpingsfamilie zurück. Denn seine erste Kaplanstelle und Präsesamt bei der Kolpingsfamilie Tirschenreuth erfüllte ihn mit neuen und interessanten Aufgaben. Hilfsbereite und freundliche Menschen erleichterten dabei seine Arbeit in Tirschenreuth, wofür er herzlich Dank sagte und mit guten Erinnerungen Abschied nehmen kann und muss.
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