"Monomediaschau" berührt mit grandiosen Landschaften die Herzen der Zuschauer

"Monomediaschau" berührt mit grandiosen Landschaften die Herzen der Zuschauer (tr) "Seelenlandschaften" nennt Dr. Klaus Arbter seinen diesjährigen Diavortrag in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule (VHS). Am Donnerstag, 5. März, lädt er dazu um 19.30 Uhr in den Großen Sitzungssaal des Landratsamtes ein. In der Pause gibt es im Foyer wie immer Leckerbissen aus heimischen Fischen und dazu ausgesuchte Rot- und Weißweine. Wie von jeher setzt Arbter auf analoge Präsentationstechnik in Form eines Diaprojekt
Lokales
Tirschenreuth
02.03.2015
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"Seelenlandschaften" nennt Dr. Klaus Arbter seinen diesjährigen Diavortrag in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule (VHS). Am Donnerstag, 5. März, lädt er dazu um 19.30 Uhr in den Großen Sitzungssaal des Landratsamtes ein. In der Pause gibt es im Foyer wie immer Leckerbissen aus heimischen Fischen und dazu ausgesuchte Rot- und Weißweine. Wie von jeher setzt Arbter auf analoge Präsentationstechnik in Form eines Diaprojektors. Für seine "Monomediaschau" hat Arbter wieder 150 Dias ausgesucht, zu denen er frei spricht. Es handle sich dabei um Fotografien, die den Autor selbst besonders berühren. Seine eigenen Gefühle will er dabei seinem Publikum am Donnerstag vermitteln. Für den zweigeteilten Vortrag hat er je 75 Dias aus seinem reichhaltigen Fundus herausgesucht. Teil eins der "Seelenlandschaften" befasst sich mit der Oberpfalz. Warum das Stiftland mit seiner Bewerbung als Weltkulturerbe genau richtig läge, wird Klaus Arbter mit seinen Bildern eindrucksvoll unterstreichen. In der zweiten Hälfte geht es dann um "Bella Italia". Arbter nimmt seine Reisegruppe dabei mit in die "Seelenlandschaften" südlich von Rom, wie zum Beispiel Toskana und Umbrien. Der Eintritt beträgt drei Euro. Das Bild zeigt eine Ansicht von Hermannsreuth in Richtung Bayerischer Wald, wie sie nur bei Föhnlage zu sehen ist. Über den Fahrenberg bei Waldthurn hinweg sind ganz hinten im Foto Arber und Osser deutlich zu erkennen. Das Bild überbrückt 130 Kilometer. Bild: Arbter
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