Rückschau bei Adventsfeier der CSU - Ehrung von treuen Mitgliedern - Stahl blickt optimistisch ...
Eine Stadt mit beachtlicher Leistungsbilanz

Die Ehrung langjähriger Mitglieder wurde bei der adventlichen Mitgliederversammlung der CSU vorgenommen. Im Bild (von links): Stellvertretender Landrat Dr. Alfred Scheidler, Georg Laber, 2. Bürgermeister Peter Gold, Norbert Troglauer, stellvertretender CSU-Vorsitzender Huberth Rosner, Brigitte Magnitz, Ortsvorsitzender Bürgermeister Franz Stahl, Herbert Ebert und Franz Mehler. Bild: wg
Lokales
Tirschenreuth
05.12.2014
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Die letzte Mitgliederversammlung des Jahres 2014 der CSU war zugleich ein adventlicher Jahresabschluss. Zu Punsch und Plätzchen gab im Kettelerhaus einen Rückblick in Wort und Bild auf das arbeits- und erfolgreiche Jahr. Im Mittelpunkt stand die Ehrung langjähriger Mitglieder.

Geehrt wurden treue Mitglieder, von denen sich allerdings einige entschuldigen mussten. Seit einem halben Jahrhundert sind Hans Frank, Heinrich Hager (beide entschuldigt) und Alfred Mehler bei der CSU. Für 40 Jahre geehrt wurden Herbert Ebert und Georg Laber. Seit 25 Jahren bei der Partei sind Brigitte Magnitz und Norbert Troglauer, ebenso Rosa Schmidt, Josef Scharnagl und Reiner Schels (entschuldigt).

Intensive Arbeit

Auch Ortsvorsitzender Franz Stahl fasste das vergangene Jahr noch einmal zusammen und rückte dabei die intensive Arbeit der CSU in den Mittelpunkt. Das Jahr 2014 sei besonders von der Kommunalwahl geprägt gewesen, wusste der Bürgermeister. Dabei stellte Franz Stahl eine beachtliche Leistungsbilanz fest. "So eine Dynamik habe ich noch nie in einer Stadt gesehen, die einen solchen Schritt in die Zukunft gewagt und vollzogen hat!" Stahl war stolz, denn dies ist seine Heimatstadt! Weiter verwies Stahl auf das Stadtentwicklungskonzept und die Zukunftskonferenz, die das Wohlgefühl der Bürger verstärken konnten.

Für Stahl waren 90 Prozent der vergangenen zehn Jahre positiv, und 90 Prozent der nächsten zehn Jahre sieht der Bürgermeister ebenso positiv. Wichtig ist ihm die Umsetzung der Projekte: Stadtentwicklung, Polizeiinspektion, Verband für ländliche Entwicklung, Feuerwehrgerätehaus, Sanierung Mittelschule, Gestaltung der Innenstadt/Platzsanierungen, aber auch Sozialprojekte wie die Netzwerkbildung, das Leben Daheim im Alter, oder die Mitarbeit anderer politischer Gruppierungen. Angesprochen wurde von Stahl in der Rückschau die Wirtschaft in der Kreisstadt. Und auch hier konnte der Bürgermeister positive Zahlen vorlegen. So seien 2004 im Ort 3737 Arbeitsplätze gezählt, heute sind es 4370. Die Arbeitslosenquote laut Sozialbericht des Landkreises beträgt nur noch 3,1 Prozent. Diese Entwicklung führte Stahl auch auf die Standortqualitäten der Kreisstadt zurück.
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