Schmerzhafter Kuhhandel

Lokales
Tirschenreuth
14.11.2015
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Ein Metzgermeister und Viehhändler (38) aus dem Kreis Neustadt/WN und ein Landwirt aus dem Kreis Tirschenreuth (56) mussten sich am Freitag wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz vor dem Amtsgericht in Tirschenreuth verantworten. Ihnen wurde vorgeworfen, einer Kuh unnötige Schmerzen zugefügt zu haben. Das Tier hatte einen Beckenbruch. Ob das Rind sich bereits vor dem Kauf verletzt hatte oder erst während des Transportes zum Metzger, konnte der Richter nicht ermitteln. Der Metzgermeister muss 2000 Euro Strafe zahlen. Gegen den Landwirt wurde das Verfahren eingestellt. Er hatte bereits einen Bußgeldbescheid über 590 Euro akzeptiert.
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