Vorbild Bregenz

Diese Seebühne ist das Zentrum des "Coultour-Sommers im Fischhofpark", zu dem der Förderverein vom 29. Mai bis zum 28. Juni einlädt. Bild: privat
Lokales
Tirschenreuth
28.02.2015
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Für Bürgermeister Franz Stahl ist klar: "Es wird eine Rakete." Veranstaltungen mit Niveau wären beim "Coultour-Sommer im Fischhofpark" zu erleben.

Die Verantwortlichen präsentierten jetzt die Eckdaten für die Veranstaltungsreihe - vom 29. Mai mit der Eröffnung der Seebühne bis zum 28. Juni. Nach dem "Sommermärchen 2013" solle das einzigartige Gelände weiterhin attraktiv bleiben, sagte der Vorsitzende des Fördervereins Fischhofpark, Vinzenz Rahn. Es seien zwei Arbeitskreise gebildet worden, das Team "Festausschuss - Technik" und das Team "Festausschuss - Programm", die geeignete Ideen ausarbeiteten. Rahn dankte Statiker Ferdinand Lehner, der das "schwimmende Ponton" statisch berechnet hat, außerdem der Stadt Tirschenreuth für die finanzielle Unterstützung - rund 12 000 Euro.

Anschließend stellte Rahn den neuen Pressewart des Fördervereins vor: Gästeführer Alexander Schirmer - ein "Kind der Gartenschau", sagte Häring. Vorgestellt wird Schirmer bei der Jahreshauptversammlung am Dienstag. Franz Häring ging auf das Programm im Groben ein (wir berichteten bereits). "Wir wollen Bregenz den Rang ablaufen", ist Häring euphorisch. Alle spielen dabei für "Gottes Lohn, für Ruhm und Ehre". Die Programmvielfalt sei enorm, umfasse nahezu alle Musikrichtungen. Auch sei ein Tag der Städterpartnerschaft mit Lauf, Plana und La Ville du Bois geplant. Ein Bonbon sei ferner "Der Vogelhändler", den die Kreismusikschule präsentieren werde. Die Arge Fisch lädt zudem zu einen Überraschungstag ein.

"Mein Kompliment"

An mehreren Abenden soll ein Open-Air-Kino stattfinden. Zur Eröffnung am 29. Mai wird die Feuerwehr nach einer 15-jährigen Pause wieder die Show "Feuer und Wasser" präsentieren. Den Abschluss bildet am 27. und 28. Juni das Pfarrfest auf der und rund um die Seebühne. Auch Bürgermeister Franz Stahl zeigte sich begeistert von den vielfältigen Aktionen und sicherte die Unterstützung der Stadt zu. "Mein Kompliment, der Förderverein macht die Software, die Stadt liefert die Hardware."

Er, Stahl, kenne kein Gartenschaugelände, das auch nach der Gartenschau so genutzt werde, wie hier in Tirschenreuth. Dafür könne er dem Förderverein nur danken. Hier werde Nachhaltigkeit bewiesen.
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