Wenn Essen nicht nur Lust, sondern auch Last ist
Die Grenze ist ganz fein

Lokales
Tirschenreuth
21.10.2014
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Dass Essstörungen im Kindes- und Jugendalter in den letzten Jahren enorm gestiegen sind, ist eine traurige Wahrheit. Für viele Jugendliche wird das Gewicht, die Figur zum Mittelpunkt des Lebens. Grundlegende Hinweise wie Aktive in der Kinder- und Jugendarbeit mit "Essstörungen" im Alltag umgehen, vermittelte nun ein Betreuerimpuls der Kommunalen Jugendarbeit. Sozialpädagogin Kamila Härtl informierte über die unterschiedlichen Formen von Essstörungen, Auffälligkeiten, Symptome und mögliche Ursachen. Wie fein die Grenze zwischen normalem zu auffälligem oder gestörtem Essverhalten ist, konnte anhand einer praktischen Übung deutlich gemacht werden. Anschließend bekamen die Teilnehmer Hinweise für den Umgang mit der Thematik in der Jugendgruppe oder mit Betroffenen und deren Eltern an die Hand. Weitere Informationen: Kommunale Jugendarbeit, 09631/88-284, Fax: 09631/88-444, E-Mail: sabine.bauer@tirschenreuth.de.
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