IKom Stiftland bemüht sich um Fördermittel
Fachkraft für Museen

Politik
Tirschenreuth
14.07.2016
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Die Optimierung der interkommunalen Zusammenarbeit bei den nichtstaatlichen Museen im Landkreis ist Roland Grillmeier ein großes Anliegen. Zur Auslotung von möglichen Fördermitteln für eine museale Fachkraft waren der Verbandsvorsitzende der IKom Stiftland sowie der Geschäftsführer Wolfgang Kaiser beim Staatssekretär für Bildung und Kultur, Bernd Sibler, sowie bei der Leiterin der nichtstaatlichen Museen in Bayern, Dr. Astrid Pellengahr, im Landtag.

Im Landkreis findet bereits seit längerer Zeit ein enger Austausch zwischen elf nichtstaatlichen Museen, davon acht im Gebiet der IKom Stiftland statt. Das bisherige Zusammenwirken von Museen in Bärnau, Mitterteich, Neualbenreuth, Plößberg, Tirschenreuth, Waldsassen, Erbendorf und Kemnath wurde inzwischen um das "Schulenburgmuseum" in Falkenberg, das "gelebte Museum" in Mähring sowie den "Geschichtspark Bärnau" erweitert.

Im Landkreis, der von Demografie und von Abwanderung besonders betroffen ist, werde es zunehmend schwieriger die nichtstaatlichen Museen zu betreiben, so Grillmeier. Bernd Sibler und Dr. Astrid Pellengahr sicherten ihre Unterstützung zu. Als nächster Schritt soll im Herbst ein Beratungsgespräch mit dem Gebietsreferenten für die Oberpfalz, der zuständigen Fachreferentin für Museumspädagogik, MdL Tobias Reiß und den Bürgermeistern stattfinden.
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