Krankenhaus Tirschenreuth: Schulungen für Krankenschwestern aus Estland
Professor Rudolf Ascherl öffnet der Welt die Türen ins Krankenhaus Tirschenreuth

Professor Rudolf Ascherl öffnet der Welt die Türen ins Krankenhaus Tirschenreuth (tr) "Dass Menschen aus aller Herren Länder, teilweise aus Uni-Kliniken mit 1000 Betten, zur Weiterbildung ins Krankenhaus Tirschenreuth kommen, ist Professor Rudolf Ascherl zu verdanken", freut sich OP-Leiter Wolfgang Wach (rechts). Ascherl habe während seiner langen Karriere ein hervorragendes Netzwerk aufgebaut. Der Tirschenreuther sei als Koryphäe auf dem Gebiet der Endoprothetik überall bekannt und gelte als der Expert
Politik
Tirschenreuth
27.04.2015
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"Dass Menschen aus aller Herren Länder, teilweise aus Uni-Kliniken mit 1000 Betten, zur Weiterbildung ins Krankenhaus Tirschenreuth kommen, ist Professor Rudolf Ascherl zu verdanken", freut sich OP-Leiter Wolfgang Wach (rechts). Ascherl habe während seiner langen Karriere ein hervorragendes Netzwerk aufgebaut. Der Tirschenreuther sei als Koryphäe auf dem Gebiet der Endoprothetik überall bekannt und gelte als der Experte. Nur logisch, dass die Menschen, die mit der gleichen Materie betraut sind, von ihm lernen wollen. Jetzt waren für drei Tage acht Krankenschwestern aus Estland hier, um zu erfahren, was in der Endoprothetik der Stand der Dinge ist. Ein Dolmetscher, der derzeit als "Bufdi" im Krankenhaus arbeitet, und ein russischer Arzt halfen die Sprachbarrieren zu überwinden. Die Schwestern waren im OP dabei und machten Trockenübungen mit Originalteilen im Schulungsraum. Dort wurden auch Livebilder aus dem OP übertragen. Gerade das umfangreiche Feld der Wechselprothetik stand dabei im Mittelpunkt. Vor den Damen aus Estland waren bereits Schulungsgäste aus Thailand anwesend. Im Juni kommen vier Ärzte aus Kolumbien, um hier ihr Wissen zu vervollkommnen. Bild: Grüner
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