Fußball
SV Poppenreuth geschlagen

Sport
Tirschenreuth
17.03.2016
71
0

SV Poppenreuth: Martinec T., Veleman, Benda, Nerad, Nickl (46. Janda), Komberec, Sticht (62. Sladecek), Peroutka, Krupicka, Martinec D., Hostalek,

FC Vorwärts Röslau: Blechschmidt, Smrha, Knoblauch, Benker, Hermann (86. Neumann), Zakrzewski, Lima, Lauton, Yavuz, Sturm Sinawa

Tore: 0.1 (32.) Zakrzewski, 0:2 (54.) Lima, 0:3 (66.) Hermann, 1:3 (70.) Nerad, 1:4 (80.) Siniawa - SR: Potemkin (Friesen) - Zuschauer: 220

(rez) Unter Flutlicht und auf dem gut bespielbaren B-Platz entführte der FC Vorwärts Röslau nicht unverdient die Punkte aus Poppenreuth, wenn auch am Ende der 4:1-Sieg zu hoch ausfiel.

Röslau kam zunächst besser ins Spiel und versuchte, durch Schüsse aus der zweiten Reihe zum Erfolg zu kommen. Schüsse von Lima, Smrha und Yavuz strichen jedoch knapp über das Tor. Poppenreuth fand langsam besser ins Spiel und startete seinerseits einige Offensivaktionen, da fiel das 0:1 für den Gast. Eine Ecke wuchtete Zakrzewski aus 13 Metern mit dem Kopf in den Winkel. Zuvor waren Benda und Komberec jeweils gefährlich vor dem Tor der Gäste aufgetaucht.

In der 37. Minute hatte Benda die große Chance zum Ausgleich. Er hatte sich geschickt gegen Smrha durchgesetzt, sein Heber über Torwart Blechschmidt verfehlte jedoch das Tor.

Nach dem Seitenwechsel wollten es die Gastgeber wissen. Angriff auf Angriff rollte in Richtung Röslauer Tor. Aber es fehlten Präzision und das Quäntchen Glück. Anders der Gast, der sich ganz aufs Kontern verlegte und die wenigen Möglichkeiten eiskalt nutzte. Dabei hatte er beim 3:0 das Glück, dass das Schiedsrichtergespann eine klare Abseitsstellung übersah. Aber selbst jetzt gab sich die Heimelf nicht geschlagen und berannte weiter das Röslauer Tor.

Hoffnung keimte nochmals auf, als Nerad auf 1:3 verkürzte. Aber alle Bemühungen verliefen im Sand. Vielmehr erhöhten die Gäste bei einem weiteren Konter auf 1:4. Als kurz darauf Torwart Blechschmidt einen platzierten Kopfball von Sladecek entschärfte, war die Partie gelaufen.

Während sich die Gäste am Ende der Partie wie die Schneekönige freuten, wird die Lage für die Gastgeber immer brenzliger. Trotz hoher Laufbereitschaft und Einsatz, konnte wieder nicht gepunktet werden.
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