Schützen
Jubel in Tirschenreuth und Fuchsmühl

Sport
Tirschenreuth
01.07.2016
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Für das Finale des Gaupokalschießens in Fuchsmühl hatten sich in der Disziplin Luftgewehr acht und in der Disziplin Luftpistole vier Mannschaften qualifiziert. In einer Vorrunde mussten sich jeweils die besten vier jeder Gruppe für das Finale durchsetzen.

Die Luftpistolenschützen schossen in einer Sechsergruppe jeder gegen jeden, insgesamt fünf Wettkämpfe. Die vier besten durften zum Finale nach Fuchsmühl kommen. Eine Mannschaft bestand auf vier Schützen.

Für das Finale der LP-Mannschaften hatten sich der Gastgeber Andreas Hofer Fuchsmühl, die SG 1549 Tirschenreuth, Fortuna Schönhaid und überraschend Eichenlaub Königshütte qualifiziert. Titelverteidiger Eichenlaub-Lohengrin und der SV Mitterteich schieden in der Vorrunde aus. Die erste Begegnung führte Fuchsmühl und Schönhaid zusammen. Schönhaid siegte mit 349,4:348 Ringen.

Klare Angelegenheit


Danach setzte sich Tirschenreuth klar mit 380,1:353 gegen Königshütte durch. Im Kampf um Platz drei bezwang Fuchsmühl Königshütte knapp mit 371,2:369,9 Ringen. Das Finale Tirschenreuth gegen Schönhaid war mit 365,6:341,9 eine klare Angelegenheit für die Kreisstädter, die sich damit den Gaupokal 2016 des Stiftlandgaus sicherten. Bei den Luftgewehrschützen waren acht Mannschaften am Start: Andreas Hofer Fuchsmühl, SV Heimat Griesbach, Hubertus Wondreb, Edelweiß Schwarzenbach, SG 1549 Tirschenreuth, Tell Hundsbach, Concordia Konnersreuth und SV Wildenau. Überraschungen blieben auch hier nicht aus. Griesbach hatte zwar das beste Tagesergebnis, kam aber damit nicht ins Finale, sondern schoss nur um den dritten Platz.

In der Endrunde unterlag Wildenau um den siebten Platz gegen Hundsbach mit 373,5:378,6 Ringe. Um den fünften Platz kämpften Schwarzenbach und Wondreb. Wondreb setzte sich mit starken 387,5:384,8 Ringe durch, Schwarzenbach belegte den sechsten Rang. Um den dritten Platz stritten sich Griesbach und Konnersreuth. Griesbach wurde mit 396,7 Ringen und Tagesbestleistung Dritter, Konnersreuth konnte nur 373,3 Ringe vorweisen und belegte Platz vier.

Sieger schon bald klar


Im Finale standen sich Tirschenreuth und Fuchsmühl gegenüber. Schon nach der Hälfte der abgegebenen Schüsse zeichnete sich der Sieger ab. Die Kreisstädter konnten nicht an die vorangegangenen guten Resultate anknüpfen und unterlagen deutlich mit 378,2:395,5 Ringen. Nach zweijähriger Abstinenz gewannen die Andreas Hofer Schützen wieder den Gaupokal, aber auch Tirschenreuth war nach langer Zeit wieder unter den ersten Drei.
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