Anpacken und orientieren

Krankenhausleiterin Claudia Kost (rechts) und Roland Gleißner, Betriebsratsvorsitzender der Region Nord (hinten, Vierter von links), sowie die Anleiter begrüßten neun junge Frauen und Männer, die in Tirschenreuth und in Waldsassen ihren Bundesfreiwilligendienst bzw. ihr Freiwilliges Soziales Jahr ableisten. Bild: Kliniken Nordoberpfalz AG
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Tirschenreuth
07.11.2016
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Neun junge Frauen und Männer starteten jetzt bei der Kliniken Nordoberpfalz AG in Tirschenreuth und Waldsassen ihren Bundesfreiwilligendienst bzw. ihr Freiwilliges Soziales Jahr. Auf sie alle warten vielfältige Aufgaben.

Tirschenreuth/Waldsassen. "Reinschnuppern, anpacken und sich orientieren" - auf diesen Nenner hat Claudia Kost, Leiterin der Häuser in Tirschenreuth und Waldsassen, ihre Hoffnungen für die neun jungen Frauen und Männer gebracht, die seit Anfang Oktober an beiden Standorten ihren Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) oder ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) absolvieren. "Es ist eine prägende Phase Ihres Lebens, in der Sie viele Erfahrungen sammeln können", so Kost, die die "neuen Mitglieder der Gemeinschaft der Kliniken Nordoberpfalz AG" im Besprechungsraum des Krankenhauses Tirschenreuth willkommen hieß.

Zusammen mit den Anleitern Petra Gollwitzer, Michaela Helm, Carolin Schabner, Ludwig Ernstberger und Günter Kraus sowie Roland Gleißner, Betriebsratsvorsitzender der Region Nord, begrüßte die Krankenhausleiterin erstmals die sogenannten "Bufdis" und "FSJ-ler". "Sie sind nun ein wertvoller Teil der Kliniken Nordoberpfalz AG. Uns freut es, dass Sie Ihren Dienst in einer sozialen Einrichtung leisten werden", sagte Kost.

Wichtiger Baustein


Sie bezeichnete die jungen Frauen und Männer als "wichtigen Baustein im Gesundheitswesen, die nun einen ersten Einblick in den Betrieb eines Krankenhauses bekommen". Kost stellte die Kliniken AG als größten Arbeitgeber der nördlichen Oberpfalz mit ihren acht Standorten im Detail vor. Danach durften sich die Neulinge selbst vorstellen.

Die Berufswünsche der jungen Menschen, die zwischen neun Monaten und einem Jahr in den Krankenhäusern kräftig mitarbeiten werden, reichten dabei vom Arztstudium über die Ausbildung zur Hebamme oder Kinderkrankenschwester bis hin zum Erlernen eines Berufes in der Verwaltung. Die einhellige Meinung lautete: "Für uns ist es wichtig, dass wir die erste Chance bekommen, uns zu orientieren und Erfahrungen zu sammeln." Ein Wunsch, dessen Erfüllung Kost zusicherte: "Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit, in der Ihnen all unsere Mitarbeiter immer gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen werden."

In Tirschenreuth begannen Nico Wiesend, Laura Laber, Alexandra Höfer, Michael Heldwein, Benedikt Schmidt (alle BFD) und Regina Mayerhofer (FSJ), in Waldsassen Sophia Sommer, Susanne Graßold und Aysun Karagöz (alle BFD).
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