Christsoziale der Kreisstadt zu Gast auf der Burg Falkenberg
Schmuckstück für die gesamte Region

Beeindruckt war die Tirschenreuther CSU bei ihrem Besuch auf der Burg Falkenberg. Bild: Privat
Vermischtes
Tirschenreuth
01.03.2016
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Die Burg und auch die Gemeinde zum kulturellen und touristischen Anziehungspunkt zu machen, ist das Ziel von Falkenbergs Bürgermeister Herbert Bauer. Weil sich auch in der benachbarten Kreisstadt auf diesem Gebiet nicht erst seit der Gartenschau vieles entwickelt, stattete die Tirschenreuther CSU der Burg einen Besuch ab.

Bürgermeister Herbert Bauer und Burgbeauftragter Matthias Grundler präsentierten die frisch sanierten Räume. Viele kannten die Burg aus "alten" Zeiten. Von außen hat es den Anschein als sei nichts geschehen, zeigt sich die Burg in ihrem Inneren von Grund auf neu gestaltet. Beeindruckt zeigten sich die Gäste vom Schacht im Fels, der 20 Meter durch den Falkenberger Granit getrieben wurde und nun Treppenanlage und Lift beherbergt. Die Mühen hätten sich gelohnt, so Bauer. Heute sei die Burg ein Schmuckstück, bietet zeitgeschichtlich Interessierten einen Einblick in das diplomatische Leben des Grafen, aber auch die etwa 1000-jährige Geschichte der Burg wird erlebbar. Als Tagungsort für Unternehmen und private Feiern, wie auch als Hotel mit acht Doppelzimmern, bietet die Burg auch für Veranstaltungen aller Art eine Atmosphäre die ihresgleichen sucht.

CSU-Ortsvorsitzender Huberth Rosner wertete die "großartige Entwicklung der Burg" als positiv für die ganze Region. Bürgermeister Franz Stahl dankte den beiden "Burgherren", dass der Markt Falkenberg bei der Mammutaufgabe nicht locker gelassen und dem Landkreis ein weiteres Highlight beschert habe. An das Forum überreichte Rosner abschließend eine großzügige Spende.
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