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Margarete Möstl blickt auf 95 Lebensjahre zurück. Dazu gratulierten, von links, Andreas und Norbert Schuller sowie Franz Stahl. Bild: tr
Vermischtes
Tirschenreuth
14.11.2016
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Gleich zwei Bürgermeister gratulierten Margarete Möstl zum 95. Geburtstag. Franz Stahl in seiner Eigenschaft als Amtierender und der Dritte, Norbert Schuller, weil er der Schwiegersohn der Jubilarin ist.

Margarete Möstl ist ein echtes "Faschingskind". Am 11.11.1921 erblickte die rüstige Seniorin in Großensterz das Licht der Welt. Sie war 20 Jahre alt, als sie im Haus des damaligen Bürgermeisters Karl Ruffing als Haushälterin anfing. 12 Jahre war sie dort.

Mit 30 lernte sie ihren späteren Ehemann Ludwig kennen, der bei der AOK arbeitete. Das war bei einer Maiandacht. Zwei Töchter, Elisabeth und Marga, zog die Jubilarin groß. Auch für Enkel Andreas Schuller war sie lange Zeit Ersatzmutter, als dessen Mama berufstätig war.

In der Kreisstadt lebt die Jubilarin seit 1940. Auch im hohen Alter kümmert sie sich noch teilweise um den eigenen Haushalt. Als erstes liest sie jeden Tag den "Neuen Tag" - ohne geht es nicht und sie löst gerne Kreuzworträtsel. Bei ihren Vermietern genießt sie so etwas wie Familienanschluss. Die schauen immer wieder mal nach ihr und kümmern sich darum, falls sie etwas braucht. Enkel Andreas besucht seine Oma täglich und hilft ihr wo er kann. Mehr als 25 Jahre war sie bei der ewigen Anbetung in der Stadtpfarrkirche aktiv dabei. Seit über 50 Jahren gehört sie dem Frauenbund an.

Auch wir von der Redaktion wünschen Margarete Möstl alles Gute auf ihrem weiteren Lebensweg.
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