Evelyn Trottmann und Tobias Prechtl zählen zu den besten Auszubildenden Deutschlands
Bundesweit an der Spitze

Im Vorfeld der offiziellen Ehrung empfing MdB Albert Rupprecht (Dritter von rechts) Tobias Prechtl (Mitte) und Evelyn Trottmann (Vierte von rechts) im Bundestag. Mit dabei waren auch (von links) Ingeborg und Adolf Prechtl, Alexander Wurm und Jessica Heyne sowie (von rechts) Corinna Trottmann und Katharina Heindl. Bild: hfz
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Tirschenreuth
18.12.2015
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Tirschenreuth/Berlin. Evelyn Trottmann aus Friedenfels und Tobias Prechtl aus Pullenreuth gehören zu den besten Auszubildenden Deutschlands im Jahr 2015. Mit fünf anderen Oberpfälzern und 233 weiteren "Bundesbesten" zählen sie zur Spitze der 320 000 jungen Leute, die heuer einen IHK-Ausbildungsberuf abgeschlossen haben. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), und Bundesjustizminister Heiko Maas überreichten bei einer Feier im Maritim Hotel in Berlin Urkunden und Pokale.

Wertvolle Anregungen


Bereits vor der Abendveranstaltung hatte MdB Albert Rupprecht die Sieger mit Familie und Ausbildern in den Bundestag eingeladen. Evelyn Trottmann hat ihre Ausbildung zur Stoffprüferin bei der Firma Heck Wall System in Marktredwitz absolviert und mit Auszeichnung bestanden. Ebenso Tobias Prechtl, der bei der Schott AG in Mitterteich zum Industriemechaniker ausgebildet wurde. Rupprecht zeigte sich beeindruckt von der Leistung der jungen Leute: "Qualität made in der Nördlichen Oberpfalz! Genau solche jungen Leute brauchen wir." Evelyn Trottmann und Tobias Prechtl zeigten, dass das Handwerk noch immer attraktiv sei. Neben den stolzen Eltern von Tobias Prechtl, Adolf und Ingeborg Prechtl, waren auch die Schott-Ausbilder Alexander Wurm, Jessica Heyne und Katharina Heindl der Einladung in den Bundestag gerne gefolgt. Evelyn Trottmann wurde von ihrer Schwester Corinna begleitet.Nach einer ausgiebigen Führung durch den Bundestag und dem Besuch der Reichstagskuppel traf sich die Gruppe zum persönlichen Gespräch bei Weihnachtsgebäck und Kaffee mit Albert Rupprecht. Über eine Stunde lang wurde ausgiebig über die Ausbildungssituation in der Heimat, die Stärkung des Handwerks und die berufliche Bildung gesprochen. Albert Rupprecht habe von den Gästen viele wertvolle Anregungen mit auf den Weg nehmen können.
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