Gemeinderatssitzung - Bekanntgabe der nichtöffentliche Beschlüsse
Breitbandausbau verzögert sich

Vermischtes
Tirschenreuth
22.11.2016
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Großkonreuth. In der öffentlichen Sitzung des Marktgemeinderates wurde ein Sachstand zu den Protokollen der Sitzungen vom 19. September und 10. Oktober gegeben, außerdem wurden nichtöffentliche Beschlüsse zurückliegender Sitzungen bekanntgegeben, bei denen die Geheimhaltung weg gefallen ist.

Zu den Beschlüssen aus der Sitzung vom 19. September klärte Bürgermeister Josef Schmidkonz, dass der Ausbau der UMTS-Anlage auf dem Poppenreuther Berg inzwischen erledigt ist, ebenso der Ausbau der Staatsstraße. Der Abschluss des Breitbandausbaus verzögere sich. Die Fertigstellung wird laut Schmidkonz wohl erst im Januar erfolgen. Ursprünglich hätte der Ausbau bis Weihnachten abgeschlossen werden sollen. Aus der nichtöffentlichen Sitzung wurde bekanntgegeben, dass für den Kindergarten die Anschaffung von Tischen und Stühlen für den Altbau genehmigt wurde. Für Hiltershof, Laub und Lauterbach wurde eine Kanalbefahrung mit Kamera vergeben. Ein Auftrag wegen des Spielhauses in Dippersreuth wurde an den Bauhof weitergegeben.

Neue Schilder


Bei der nichtöffentlichen Sitzung am 26. September sei mit zwei Planungsbüros über die Verbesserung des Angers in Großkonreuth diskutiert worden, berichtete Schmidkonz. Die beiden Büros hätten sich vorgestellt. Der Auftrag wurde an das Büro Fanck-Reiter aus Tirschenreuth vergeben, um das Umfeld des Feuerwehrhauses eventuell über das Förderprogramm ELA verbessern zu können. Diskutiert hätte man zudem über die Beschilderung in der Gemeinde und ein Seminar der Hanns-Seidel-Stiftung. Bei der ebenfalls nichtöffentlichen Sitzung am 4. Oktober standen Vorstellungsgespräche für eine neue Verwaltungskraft im Mittelpunkt, nachdem Frau Hofmann die Gemeinde verlässt und zurück nach Speichersdorf geht.

In der Sitzung am 10. Oktober sei die Beschlussfassung zum interkommunalen Beschilderungskonzept nachgeholt worden. Für die touristische Beschilderung über die IKOM Stiftland wurden für die Gemeinde rund 12 500 Euro eingeplant. Insgesamt möchte die IKOM für 500 000 Euro einen Förderantrag einreichen. "Mal sehen, ob wir drankommen", so Schmidkonz. In der nichtöffentlichen Sitzung wurde nochmals diskutiert, wer in der Zukunft in der Verwaltung tätig sein wird.
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