Jeder Handgriff sitzt

Vermischtes
Tirschenreuth
08.10.2016
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Die Ausbildungen zu "Truppmann" und "Truppführer" sind Vergangenheit. Seit diesem Jahr nennt sich die Grundausbildung der angehenden Floriansjünger "Modulare-Trupp-Ausbildung", kurz MTA.

Und auf dem Weg zum MTA haben die Nachwuchskräfte aus der Region jetzt mit der Zwischenprüfung den ersten Teil der Feuerwehr-Grundausbildung beendet. Im Gegensatz zum überholten Konzept von je zwei Wochen Lehrgang wurden im Zuständigkeitsbereich Tirschenreuth/Mähring von Kreisbrandmeister Roland Frank die 28 Prüflinge der Feuerwehren Tirschenreuth, Lengenfeld, Großkonnreuth, Matzersreuth, Mähring, Griesbach und Poppenreuth im Frühjahr zu einer gemeinsamen Woche Ausbildung zusammengezogen. Jetzt folgte die Zwischenprüfung.

Grundlegende Aufgaben


Hier wurden grundlegende Aufgaben erklärt und geübt bis die Handgriffe saßen, unter anderem Knoten, Absicherung von Einsatzstellen oder der Umgang mit den verschiedenen Leitern. Aber auch die rechtlichen Fragen wurden erläutert. Den Sommer über wurden die Feuerwehranwärter von den Ausbildern an den eigenen Gerätschaften und Ausrüstungen ausgebildet. Bei der Prüfung im Gerätehaus Tirschenreuth waren das theoretische Fachwissen, grundlegende praktische Handgriffe, wie die stabile Seitenlage, und zum Abschluss eine Übung für einen Löschaufbau gefordert. Insgesamt 14 Prüfer beurteilten die Fertigkeiten der jungen Feuerwehrkräfte.

Das Ergebnis: Jeder der Teilnehmer durfte erleichtert die Urkunde für die bestandene Prüfung in Empfang nehmen. Im kommenden Jahr folgt dann die "Ausbildung zum Sprechfunker", der Anwendung der neue Digitalfunkgeräte und weitere Ausbildungen in der eigenen Wehr.Abschließend wird sich nächstes Jahr zur Abschlussprüfung getroffen und die Grundausbildung beendet.
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