Karfreitagstour der DAV-Wanderer
Rast mit Rundblick

Vermischtes
Tirschenreuth
02.04.2016
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Einen großen Zuspruch fand wieder das Wanderangebot des Alpenvereins. 32 Teilnehmer ließen sich auch von der gemischten Wetterprognose nicht von der traditionellen Karfreitag-Tagestour der DAV Sektion-Karlsbad abhalten.

Von der "Eisernen Hand" ging es zunächst vorbei an dem ältesten Gotteshaus des Landkreises, dem St.Peter-Kirchlein, zum höchsten Punkt des Tages, auf die Höfener Höhe. Die nebelnassen Wolkenschwaden verwehrten den üblichen Blick von dort über die Tirschenreuther Teichpfanne zu Steinwald und Fichtelgebirge. Wanderführer Gottfried Haas leitete die Gruppe dann nach Falkenberg nicht auf Feld- und Waldwegen, sondern hatte in die Streckenführung auch Teichdämme und ausgetretene Pfade einbezogen. Entlang der Route begegneten die Wanderer auch Grau- und Silberreihern. Diese Vertreter der üblicherweise als Fischreiher bezeichneten Spezies werden in den Teichgebieten durch die Besitzer eher ungern gesehen. Auch die noch unbeliebteren Kormorane konnten vereinzelt beobachtet werden. Die erste kleinere Herausforderung war die Überwindung eines kleinen Wasserlaufes am Waldrand, die alle mit Bravour ohne fremde Hilfe schafften. Am Himmelstor legte die Gruppen dann eine kurze Rast mit Rundblick ein.

Geschichte der Burg


Der weitere Weg führte durch den Hohenwalder Wald Richtung Gumpen und nach Falkenberg. Matthias Grundler erläuterte den Teilnehmern die Geschichte der Burg und die deren Besitzer. Alle waren von der Renovierung begeistert, einem neuen Highlight im Landkreis. Die inzwischen auf annähernd 40 Personen angewachsene Gruppe füllte dann die Wirtsstube des für das Karfreitagsessen vorreservierten Lokals. Zurück führte der Weg durch das "Texastal" und am Wolfenstein vorbei. Eine Station war noch die Besichtigung des "Historischen Wasserdurchlasses" des früheren Unteren Stadtteiches.

Wieder zurück an der "Eisernen Hand" hatten die Wanderer schließlich 25 Kilometer absolviert.
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