Spätberufenenschule Fockenfeld
Sechs Schnupperschüler sammeln positive Eindrücke

Vermischtes
Tirschenreuth
24.02.2016
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Fockenfeld. Hochzufrieden zeigten sich jetzt die Verantwortlichen der Spätberufenenschule Fockenfeld: Alle sechs Schnupperschüler, die am Wochenende das kleinste Gymnasium Bayerns kennenlernten, wollen zum Start des neuen Schuljahrs wiederkommen. Dass alle von ihnen einen Bezug zum Glauben haben, stimmte Schulleiter Albert Bauer (links) besonders positiv, wie er verriet. Hausoberer Bruder Markus Adelt (Zweiter von links) hatte die jungen Männer aus Waidhaus, Coburg, Ansbach, Lörrach, Passau und Maria-Laach bei Koblenz willkommen geheißen und ihnen alles erklärt. Aufmerksam geworden auf Fockenfeld seien die Interessenten über das Internet, das Jahrbuch und örtliche Pfarrer, wie sie berichteten. Höhepunkt des Schnupperwochenendes war eine Wanderung nach Konnersreuth, wo die Stätten der Therese Neumann besucht wurden, was großen Anklang gefunden habe. Den Samstagabend ließen sie in gemütlicher Runde in der Schülerkneipe ausklingen. Nach dem Sonntagsgottesdienst fanden noch Einzelgespräche mit der Schulleitung und Pater Friedhelm Czinczoll statt. Die Einrichtung feiert heuer 70-jähriges Bestehen, Ehrengast ist am 18. September Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer. Bild: jr

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