Verabschiedung von Anne Eckert
Charmant und kompetent

Richtig großen Bahnhof gab es zum Wochenanfang für die stellvertretende Kindergartenleiterin Anne Eckert. Sie wurde gebührend in die Freistellungsphase der Altersteilzeit verabschiedet. (Von links nach rechts) Kindergartenleiterin Silvia Markowski, Bürgermeister Franz Stahl, Anne Eckert, Elternbeirat Andreas Ackermann mit Sohn Vincent, Elternbeirätin Simone Mayer und Maria Üblacker vom städtischen Kindergarten.
Vermischtes
Tirschenreuth
09.04.2016
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Eine große Abschiedsparty wurde Anne Eckert geboten. Damit fällt der Wechsel in den Ruhestand leichter.

Großer Bahnhof im städtischen Kindergarten für Anne Eckert: Die stellvertretende Kindergartenleiterin ging zum 1. April 2016 in die Freistellungsphase der Altersteilzeit. Zum Abschied hatte das Kindergartenteam eine Überraschung für sie bereit. Von ihr unbemerkt wurde eine Abschiedsparty organisiert. Gekommen waren neben Bürgermeister Franz Stahl, Geschäftsleiter Werner Schmidtke und den Arbeitskolleginnen auch ihre ehemaligen Kolleginnen, der aktive Elternbeirat sowie ehemalige Elternbeiräte. Dass auch die Kinder zum Verabschieden antraten, war da schon fast selbstverständlich.

Anne Eckert war seit 1974 als eine der ersten weltlichen Erzieherinnen im städtischen Kindergarten beschäftigt. Bis 2005 arbeitete sie im Bereich Kindergarten, dann baute sie die landkreisweit erste Kinderkrippe im städtischen Kindergarten auf und übernahm deren Leitung. Dabei sei von ihr, so Bürgermeister Stahl, Außergewöhnliches geleistet worden. "Sie arbeitete maßgeblich an der Konzeption für das Kinderhaus mit und genoss als Ansprechpartnerin für Praktikanten und das gesamte Team hohes Ansehen. Ihre 43 Dienstjahre waren geprägt von Beständigkeit und Zuverlässigkeit." Dafür dankte ihr Stahl "aus ganzem Herzen". Auch Kindergartenleiterin Silvia Markowski hatte ihre Stellvertreterin als zuverlässige Kollegin, die zur guten Freundin wurde, kennengelernt und hatte neben ihrem Dank für die geleistete Arbeit und ständige Unterstützung nur lobende Worte. Anne Eckert sei nicht nur liebenswürdig und kompetent, sie sei bei ihrer Arbeit auch immer jung geblieben und werde im Kindergarten schmerzlich vermisst werden.

Für ihren neuen Lebensabschnitt wünschte sie ihr, auch im Namen der Kolleginnen, alles Gute, verbunden mit der Hoffnung, doch immer wieder einmal von ihr im Kindergarten besucht zu werden. Danach gab es ein Abschiedsständchen der Kinder und auch ihre Kolleginnen ließen es sich nicht nehmen, ihr ein eigens einstudiertes Abschiedslied zu singen, um nochmals ihre Wertschätzung für die "gute Seele des Hauses" zum Ausdruck zu bringen.
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