Vortrag von Pfarrer Milz über Barmherzigkeit
Jeden Tag durch Heilige Pforte

Vermischtes
Tirschenreuth
16.03.2016
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"Aus Gottes Barmherzigkeit leben und diese an andere weiterschenken" lautete das Vortragsthema am Freitag im Pfarrzentrum. Als versierter Referent war dazu Missionar Hans-Peter Milz in die Pfarrgemeinde gekommen. Der Schwabe ist in Mecklenburg-Vorpommern als Missionar unterwegs. In dem Bundesland sind gerade mal 7 Prozent der Bevölkerung evangelisch und 2 Prozent katholisch.

In seiner ruhigen und frohen Art erzählte Hans-Peter Milz Episoden aus seinem Leben, so dass jeder der etwa 75 Teilnehmer von dem kurzweiligen Abend etwas mit nach Hause nehmen konnte. Der Pfarrer empfahl, dass doch jeder ein wenig "Barmherziger Vater" sein darf. "Wenn wir Schwierigkeiten mit jemanden haben, so sollen wir diesen Menschen täglich segnen, und Gott stellvertretend um Vergebung bitten." Hans-Peter Milz betonte auch, welch ein Geschenk es sei, die Heilige Pforte in Tirschenreuth zu haben.

Gott vergibt alles


Die Zuhörer forderte der Geistliche auf, jeden Tag etwas für den anderen zu tun, ihn zu ermuntern und zu sagen wie wertvoll er ist. "Die Barmherzigkeit können wir weitergeben durch Wort, Gebet und die Tat." Dabei verband der Pfarrer die gute wirtschaftliche Situation in unserem Lande auch mit der Spendengroßzügigkeit der Deutschen, "denn Gott vergilt alles". Das fürbittende Gebet für andere hätte großen Wert und ist ein Werk der Barmherzigkeit. Dadurch kann ein Sterbender gerettet werden.

Ablass für die armen Seelen


Jeden Tag sollen wir durch die Heilige Pforte schreiten und einen Ablass für die armen Seelen gewinnen. Und selbst wenn Menschen nicht mehr glauben können rät der Missionar, sie immer wieder mit dem Wort Gottes zu konfrontieren, denn das Wort Gottes lebt und wirkt.
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