Zum Simon- und Judäa-Markt werden rund 90 Fieranten erwartet - Geschäfte geöffnet
Viel Trubel rund um den Marktplatz

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Tirschenreuth
22.10.2014
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Am Sonntag, 26. Oktober, findet der traditionelle "Kirchweihmarkt" in Tirschenreuth statt. Rund 90 Fieranten haben sich bereits dafür angemeldet und bringen "Kirwa-Atmosphäre" in die gute Stube der Kreisstadt, auf den oberen und unteren Marktplatz.

Die Verkaufsstände haben von 8 bis 18 Uhr für die Besucher aus nah und fern geöffnet, die Geschäfte und Fachgeschäfte öffnen ihre Türen von 11 bis 16 Uhr für ihre Kunden. Zahlreiche Kirchweih-Angebote sind sowohl auf dem Fierantenmarkt als auch in den Geschäften zu ergattern.

Der "Kirchweihmarkt" ist der "Hauptmarkt" im Jahresablauf der Kreisstadt und überaus beliebt. Der ursprüngliche Name dieses herbstlichen, verkaufsoffenen Marktsonntags lautete "Simon- und Judäa-Markt", doch seit vielen Jahrzehnten wird er nur noch schlicht und einfach "Kirchweihmarkt" genannt. Rund 90 Fieranten haben bisher schon ihr Kommen angekündigt, so dass sich der Marktplatz in eine bunte "Einkaufsmeile" verwandelt, auf der so manches Markt-Angebot wartet. Mit der Kinder-Eisenbahn gibt es auch eine Attraktion für die Kleinsten.

Kirwa und Essen gehören zusammen, deshalb gibt es mehrere Imbissstände (Fisch und Lachs, geräucherte Forellen, Bratwürste und natürlich die beliebten "Pfawürscht", die gleich an zwei Imbisswägen zu haben sind). Auch wer auf der Suche nach schmackhaftem Käse ist, wird fündig. Vier Gärtnereien bieten passend zur Jahreszeit Allerheiligengestecke, Grabschmuck und verschiebene Pflanzen zur Herbstbepflanzung an.

Nicht fehlen dürfen die Süßwaren-Stände (frisch gebrannte Mandeln, Erdnüsse, Popcorn uvm.), die ihren leckeren Duft verströmen, Spielwaren-Stände, Obst und Gemüse, Textilien und Lederwaren. Passend zum Herbst sind die Auslagen mit Herbst- und Winterkleidung bestückt. Dazu zählen Produkte aus echter Schafwolle, dicke Socken, Handschuhe, Schals und Mützen sowie Häckel- und Strickwaren.

Neben "50-Cent"-Artikeln gibt es Bundeswehr-Artikel oder Fischerei-Bedarf, Pfannen, Staubsauger-Zubehör, Modeschmuck, Bürsten und Besen, Holz- und Korbwaren und einiges mehr. Sogar einen Losstand wird es geben, aber auch Gewürze und Tees, Bonbons, Suppen und Kräuter. Der Kirchweihmarkt ist eine gute Gelegenheit, sich für einen Einkaufsbummel Zeit zu nehmen, durch die Geschäfte zu schlendern, die ab Mittag ihre Türen öffnen.

Der Marktplatz ist am Sonntag ab 6 Uhr gesperrt zum Aufbau des Marktes. Für Einheimische und Auswärtige stehen eine Vielzahl von Parkplätzen "rund um den Marktplatz" zur Verfügung (unter anderem Großparkplatz, Aldi-Parkplatz, Kettelerhaus).

Wer vor oder nach dem Einkaufsbummel noch etwas Zeit hat, kann das "Shoppen" mit Kultur verbinden und einen Abstecher ins neu gestaltete Oberpfälzer Fischereimuseum, das "Haus am Teich" oder das "Museumsquartier" einplanen (Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet).
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